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Tragödie

Tödlicher Unfall am Ankogel: Mann (23) stürzte 300 Meter ab

Ankogel – Eine Tragödie trug sich heute am Ankogel zu. Laut ersten Informationen stürzte ein 23-jähriger Mann aus der Steiermark rund 300 Meter in die Tiefe. 

 1 Minuten Lesezeit (152 Wörter) | Änderung am 26.07.2020 - 19.01 Uhr

Heute, 25. Juli, kam es am Ankogel zu einem tragischen Unfall. Eine Gruppe von drei Bergsteigern führten heute gemeinsam eine Bergtour auf den Gipfel des Ankogel durch. Beim Abstieg über den Gipfelgrat in Richtung Kleiner Ankogel stürzte ein 23 Jahre alter Mann aus Graz aus noch nicht feststehendem Grund 300 Meter über die Ostflanke ab und blieb auf einer Seehöhe von 2.900 Metern liegen.

Notarzt konnte nur noch Tod feststellen

Sein ebenfalls 23- jähriger Alpinkamerad setzte einen Notruf ab, die Beiden konnten wegen starkem Nebel ihren Freund nicht lokalisieren. In weiterer Folge wurden der Rettungshubschrauber Martin 1 und der Polizeihubschrauber Libelle zum Unfallsort beordert. Die Hubschrauberbesatzung Libelle konnte den Verunfallten schließlich ausmachen und einen BR Arzt sowie einen Alpinpolizisten dort absetzen. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Der Verunfallte wurde mit dem Hubschrauber Libelle ins Tal geflogen. Ebenso im Einsatz stand auch die Bergrettung Mallnitz mit 25 Mann.

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