fbpx

Zum Thema:

15.04.2021 - 18:48Nachbarschafts­streit endete mit Schlägerei: Mehrere Verletzte15.04.2021 - 17:27Unfall an Eben­thaler Kreuzung: Rad­fahrer (26) stieß gegen Auto14.04.2021 - 10:51Gartenhaus geriet beim Einheizen in Brand14.04.2021 - 09:50Kärntner trennte sich Finger beim Anhänger-Entladen teilweise ab
Aktuell - Kärnten
Die beiden schwer verletzten Personen wurden von der Rettung in das Krankenhaus Friesach eingeliefert.
SYMBOLFOTO Die beiden schwer verletzten Personen wurden von der Rettung in das Krankenhaus Friesach eingeliefert. © 5min.at

Mehrfach überschlagen:

Schwer verletzt: Zugmaschine kippte über Böschung

St. Salvator/Friesach – Am gestrigen Sonntag, dem 26. Juli, fuhr gegen 18.30 Uhr ein 21-jähriger Mann aus der Gemeinde Friesach mit einer Zugmaschine auf der Machuli Gemeindestraße in Richtung St. Salvator. Dort kam es zu einem Unfall, bei dem sowohl der 21-Jährige als auch seine Beifahrerin schwer verletzt wurden.

 1 Minuten Lesezeit (186 Wörter)

Der 21-jährige Friesacher war gestern gerade von Mäharbeiten aus Wiegen bei Friesach kommend in Richtung St. Salvator unterwegs. Im Führerhaus saß auch seine 22-jährige Freundin, ebenfalls aus der Gemeinde Friesach.

Fahrzeug kippte über Straßenböschung

In St. Salvator, Gemeinde Friesach, musste der Lenker auf der engen Bergstraße aufgrund von Gegenverkehr anhalten. Er versuchte, mit der Zugmaschine rückwärts zu fahren. Während der Rückwärtsfahrt kippte das Fahrzeug aber nach links über die Straßenböschung und kam nach mehrfachem Überschlag auf einer Wiese zum Stillstand.

Lenker und Beifahrerin schwer verletzt

Der Lenker konnte sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien. Seine Freundin wurde von Unfallszeugen und Insassen des entgegenkommenden PKW aus dem Führerhaus geborgen. Sowohl der Lenker als auch seine Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden nach Erstversorgung durch einen Notarzt von der Rettung in das Krankenhaus Friesach eingeliefert.

Zugmaschine von 25 Einsatzkräften geborgen

Die instabile Zugmaschine wurde von der FF St. Salvator, die mit 25 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz stand, gesichert und gemeinsam mit Landwirten mittels Seilwinde geborgen. An der Zugmaschine entstand Totalschaden.

ANZEIGE