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SYMBOLFOTO © Österreichische Wasserrettung

Tödlicher Unfall

Bootsunglück am Wörthersee: Fall landet wieder vor Gericht

Wörthersee – Im Mai 2017 kam es am Wörthersee zu einem tödlichen Bootsunfall. Der Angeklagte brachte nun Berufung gegen das Urteil des Landesgerichts Klagenfurt ein. Die Verhandlung findet am 29. Juli statt. 

 1 Minuten Lesezeit (132 Wörter)

Ein schrecklicher Bootsunfall trug sich im Mai 2017 am Wörthersee zu. Ein 46-jähriger Mann aus Niederösterreich hatte ein Boot in alkoholisiertem Zustand gelenkt. Ein 44-jähriger Mann fiel dabei über Bord und erlitt durch die Schiffsschraube tödliche Verletzungen. Auch der Bootsführer, ein 33-jähriger Mann aus Kärnten, musste sich vor Gericht verantworten, da er den 46-Jährigen in alkoholisierten Zustand ans Steuer lies. Er wurde zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt.

Angeklagter brachte Berufung ein

„Gegen dieses Urteil hat sowohl die Staatsanwaltschaft Klagenfurt zugunsten des Angeklagten
wegen der behaupteten Verletzung des Verschlechterungsverbotes die Berufung als auch der
Verurteilte die (volle) Berufung erhoben“, teilte das Landesgericht Klagenfurt heute mit. Die Berufungsverhandlung findet am 29. Juli statt. Sollte das Urteil aufgehoben werden, würde es zu einem erneuten Prozess kommen.

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