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Fünf FPÖ-Ge­meinde-Chefs stellen sich gegen 5G-Sender

Villach/Villach Land – Seit vielen Monaten wird bereits heiß diskutiert, ob und wie gefährlich der Mobilfunkstandard 5G ist. Viele Menschen sind dafür, aber viele Menschen äußern auch Bedenken und Sorgen.

 3 Minuten Lesezeit (369 Wörter)
Diesen Menschen und deren Protest schlossen sich mittlerweile die FPÖ-Gemeindeschefs von Villach (Stadtrat Erwin Baumann), Wernberg (Gemeindevorstand Markus di Bernardo), Finkenstein (Gemeindevorstand Christian Puschan), Ferndorf (Vizebürgermeister Gernot Oberzaucher) und Velden (Gemeindevorstand Markus Kuntaritsch) an, alle fünf sind für das Umweltreferat in ihrer Gemeinde zuständig. Diese wollen mit entsprechenden Anträgen in Bezug auf die 5G-Technologie in ihren Gemeinderäten aktiv werden und die Verantwortlichen in die Pflicht nehmen.

„5 FPÖ-Mandatare gegen die 5G Technologie“

„Bereits vor einer Woche habe ich als Villacher Umweltstadtrat meine kritische Haltung gegenüber der 5G-Technologie öffentlich kundgetan. Nun ziehen auch Parteikollegen aus Wernberg, Finkenstein, Ferndorf und Velden gegen diese neue Art der Mobilfunkübertragung zu Felde. Sozusagen 5 Gemeinde-Politiker gegen die 5G-Technologie“, fasst Erwin Baumann diesen freiheitlichen Vorstoß in der Region Villach zusammen.
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Einer Meinung: Vizebürgermeister Gernot Oberzaucher (Ferndorf), FPÖ Stadtrat Erwin Baumann (Villach), Gemeindevorstand Markus di Bernardo (Wernberg), Gemeindevorstand Christian Puschan (Finkenstein) und Gemeindevorstand Markus Kuntaritsch (Velden) wollen die 5G Sender stoppen.

Einer Meinung: Vizebürgermeister Gernot Oberzaucher (Ferndorf), FPÖ Stadtrat Erwin Baumann (Villach), Gemeindevorstand Markus di Bernardo (Wernberg), Gemeindevorstand Christian Puschan (Finkenstein) und Gemeindevorstand Markus Kuntaritsch (Velden) wollen die 5G Sender stoppen. - © KK

Anträge sollen 5G-Sender stoppen

Heute wird von der FPÖ Wernberg ein Dringlichkeitsantrag zu 5G im Wernberger Gemeinderat eingebracht. „Dieser Antrag hat zum Ziel, dass die Gemeinde alle rechtlichen Mittel prüft und ausschöpft, um das weitere Aufdrehen der 5G-Sender zu stoppen, bis es eine restlose wissenschaftliche Aufklärung über eventuelle gesundheitsschädliche Auswirkungen auf Mensch und Tier gibt“, informiert Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo.

„Unnötiges Risiko für Mensch und Tier“

„Gerade im Zentralraum ist der Glasfaserausbau bereits bestens erfolgt und mit der 4G-Technologie ist im mobilen Bereich eine flächendeckende und ausreichende Versorgung für Privatnutzer vorhanden. Somit brauchen wir mit der Freischaltung der 5G-Technologie kein unnötiges eventuell vorhandenes Risiko für Mensch und Tier eingehen, bis alles wissenschaftlich restlos abgeklärt ist“, argumentieren auch die FPÖ-Gemeindechefs von Finkenstein Christian Puschan, Ferndorf Gernot Oberzaucher und Velden Markus Kuntaritsch unisono.

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