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Gewitter suchten Kärnten heim

Schwere Unwetter: Über 170 Feuerwehr­einsätze in einer Nacht

Kärnten – Gestern, 29. Juli, zog eine heftige Unwetterfront über Mittelkärnten und streifte dabei die Gemeinden Magdalensberg, Maria Saal, Poggersdorf und Grafenstein. Dies hatte mehrere Feuerwehreinsätze zur Folge.

 1 Minuten Lesezeit (152 Wörter) | Änderung am 30.07.2020 - 09.04 Uhr

Kurz vor 20 Uhr traf gestern eine Unwetterfront mit Starkregen, Hagel und Sturmböen den nördlichen Teilen von Klagenfurt-Land. Die Feuerwehren Ottmanach, St.Thomas am Zeiselberg, Pischeldorf, Poggersdorf und Grafenstein mussten zu mehreren Einsätzen ausrücken.

Schwere Unwetterschäden

Am stärksten betroffen waren dabei die Bereiche rund um Ottmanach und St.Thomas. Die Zollfeld Straße (L71) in Maria Saal und  Görtschitztal Straße (B92) in den Ortsbereichen Gundersdorf und Zeiselberg, sowie mehrere Gemeindestraßen wurden durch entwurzelte Bäume verlegt.

Überschwemmungen

In Pubersdorf und Grafenstein und sorgten Überschwemmungen lokal für Einsätze der Feuerwehr. Der Einsatz der Feuerwehren dauerte bis ca. 23 Uhr an. Insgesamt wurden in dieser Nacht in der Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) über 170 Feuerwehreinsätze registriert und alarmiert. Die Schwerpunkte lagen dabei in den Bezirken Klagenfurt-Land, Villach-Land, Feldkirchen, Spittal an der Drau und Völkermarkt.

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