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Leute - Klagenfurt
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Verkehrsreferent Stadtrat Frank Frey setzen sich für gegenseitigen Respekt und ein besseres Miteinander zwischen Rad-, Scooter-Fahrern und Fußgängern in der Klagenfurter Innenstadt ein.
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Verkehrsreferent Stadtrat Frank Frey setzen sich für gegenseitigen Respekt und ein besseres Miteinander zwischen Rad-, Scooter-Fahrern und Fußgängern in der Klagenfurter Innenstadt ein. © StadtPresse / Thomas Hude

Worauf ist zu achten?

„Miteinand statt mir egal“: Aufklärung für Radfahrer und Fußgänger

Klagenfurt – Damit Fußgänger, Rad- und Scooter-Fahrer in Klagenfurts Innenstadt „miteinander“ können, startet die Stadt Klagenfurt wieder mit der Aufklärungsarbeit. Ziel der Aktion „Miteinand statt mir egal“ ist es mit ein paar wenigen Verhaltensregeln auf ein gutes Miteinander von Fußgängern, Rad- und Scooter- Fahrern, zum Wohle aller hinzuweisen.

 1 Minuten Lesezeit (146 Wörter)

Bereits im letzten Jahr wurde dazu eine große Kampagne gestartet, die Aufklärungsarbeit geht jetzt weiter – denn gerade im Sommer herrscht in der Klagenfurter Innenstadt reger Betrieb.

Worauf ist zu achten?

  • Rad- und Scooter-Fahrer bitte im Schritttempo fahren (5 km/h)
  • Genügend Abstand halten
  • Kein Telefonieren während der Fahrt
  • Mit dem Rad und Scooter nicht am Gehsteig fahren
  • Stopptafeln nicht überfahren
  • Kein Alkohol beim Fahren
  • Helmpflicht für Kinder unter 12 Jahren
  • Auf Kopfhörer während der Fahrt verzichten

Klagenfurt als Stadt der Begegnung

„Klagenfurt ist die Stadt der Begegnung. Jeder soll sich in unserer Stadt wohlfühlen. Dazu gehört ein respektvolles Miteinander. Während sich ohnehin schon die meisten Rad- und Scooter-Fahrer sehr diszipliniert verhalten, möchten wir auch die verbleibenden noch mit unserer Kampagne sensibilisieren und zu mehr Wertschätzung bewegen“, so Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz.

 

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