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Wirtschaft - Kärnten
LR Sebastian Schuschnig, Kammer-Vizepräsidentin Barbara Frediani-Gasser, Robert Eder, Lucian-Constantin Enache, Andreas Maitisch und Heinz Anton Pflügl
LR Sebastian Schuschnig, Kammer-Vizepräsidentin Barbara Frediani-Gasser, Robert Eder, Lucian-Constantin Enache, Andreas Maitisch und Heinz Anton Pflügl © LPD Kärnten

LR Schuschnig verlieh Dekrete

Angelobung: Kärn­ten freut sich über vier neue Zivil­techniker

Kärnten – Im Rahmen einer feierlichen Angelobung durch Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig wurden am heutigen Donnerstag, dem 30. Juli 2020, vier Kärntner in den Berufsstand der Ziviltechniker aufgenommen.

 2 Minuten Lesezeit (255 Wörter)

Angelobt wurden Robert Eder (Spittal an der Drau) und Heinz Pflügl (Spittal an der Drau) aus dem Bereich Bauingenieurwesen, Andreas Maitisch (Feldkirchen) im Bereich Raumplanung und Raumordnung sowie Lucian-Constantin Enache (Klagenfurt) im Bereich Architektur.

Schuschnig gratulierte den frisch angelobten Ziviltechnikern

„Kärnten ist damit wieder um vier junge Fachexperten reicher. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die verantwortungsvollen Aufgaben und viel Erfolg für die berufliche Zukunft in der Heimat“, gratulierte Schuschnig den frisch angelobten Ziviltechnikern. Eine gute Baukultur trage dazu bei, dass Kärnten als Arbeits- und Lebensstandort auch weiterhin attraktiv bleibe. „Ziviltechniker und Architekten leisten in diesem Bereich einen wichtigen Beitrag für den Standort“, ist Schuschnig überzeugt. Der Berufsstand des Ziviltechnikers sei ein sehr anspruchsvoller und verantwortungsvoller. Ziviltechniker leisten nicht nur Planungstätigkeiten, sie erstellen auch Gutachten und üben treuhänderische, prüfende und überwachende Aufgaben aus, so Schuschnig.

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LR Schuschnig verlieh Dekrete und gratulierte zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung.

LR Schuschnig verlieh Dekrete und gratulierte zum erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung. - © LPD Kärnten

„Ziviltechniker sind ein wichtiges Bindeglied“

Um als Ziviltechniker arbeiten zu können, sind eine fundierte akademische Ausbildung an einer Universität oder einer Fachhochschule, eine dreijährige Berufspraxis im jeweiligen Fachgebiet und die Ablegung einer umfassenden Ziviltechnikerprüfung erforderlich. „Über 300 Ziviltechniker prägen sowohl die technischen Entwicklungen des Landes als auch die Gestaltung der Lebensräume. Sie fungieren als wertvolles Bindeglied zwischen Bauherrn und Behörde und sind der Garant für rechtlich einwandfreies Bauen mit Qualität und Sicherheit“, betonte Schuschnig. Die Verleihung fand in der Kammer für Ziviltechniker statt.

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