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Sport - Klagenfurt
© Austria Klagenfurt

Verstärkung für die kommende Saison

Vertrag bis 2022: Austria Klagenfurt holt Kwabe Schulz an Bord

Klagenfurt – Die Austria Klagenfurt verstärkt sich für die kommende Saison in der 2. Liga mit Kwabe Schulz. Der 21-jährige Defensiv-Allrounder wechselt vom deutschen Regionalligisten FC Viktoria 1889 Berlin nach Kärnten und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.

 2 Minuten Lesezeit (304 Wörter) | Änderung am 06.08.2020 - 15.51 Uhr

„Wir verfolgen seine Entwicklung schon länger intensiv und hätten ihn gern bereits im Winter zur Austria geholt. Ich bin sehr froh, dass es jetzt geklappt hat“, sagt Sportdirektor Matthias Imhof, der fest davon überzeugt ist, dass Schulz den Kader bereichert: „Kwabe wird bei uns den nächsten Schritt machen. Er hat riesiges Potenzial. Wir werden ihn unterstützen, damit er es abrufen kann.“

„Für Gegner schwer zu stoppen“ 

Der 1,89 Meter große Modellathlet wurde im Nachwuchs des FC Viktoria 1889 ausgebildet und schaffte den Sprung in die erste Mannschaft der Berliner, für die er 66 Pflichtspiele bestritt, 57 davon in der Regionalliga Nordost. Dabei bereitete der Linksverteidiger, der auch auf der offensiven Außenbahn sowie im Abwehrzentrum eingesetzt werden kann, fünf Treffer vor.

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(c) Vincent Gehrke

(c) Vincent Gehrke - © Austria Klagenfurt

Sportdirektor Imhof beschreibt die Stärken des Deutsch-Ghanaers wie folgt: „Er ist körperlich sehr robust, verfügt über einen gewaltigen Antritt. Wenn man diese Waffen richtig einsetzt, ist er für den Gegner schwer zu stoppen.“ Wichtig sei es, dass Schulz schnell in den Rhythmus finde: „Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Regionalliga-Saison in Deutschland im März abgebrochen. Er muss sich also im Training die nötige Praxis holen“, so Imhof.

„Ich kann es kaum erwarten“ 

Schulz, dessen Bruder Kofi bei Erstligist SKN St. Pölten unter Vertrag steht, freut sich auf die neue Herausforderung. „Ich kann es kaum erwarten, mit den anderen Jungs auf dem Platz zu stehen. Es war sehr schwer für mich, zuletzt nur zuschauen und individuell trainieren zu können“, erklärt der Abwehr-Mann, der natürlich im Aufstiegskampf mit den neuen Kollegen mitfieberte: „Schade, dass es am Ende knapp nicht gereicht hat. Aber wir nehmen einen neuen Anlauf und ich werde alles geben, damit wir unser Ziel im nächsten Sommer erreichen.“

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