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Mit Hilfe der Wärmebildkamera und der Taschenlampe des Hüttenwirts konnte der Pilot einen Landeplatz beim nächtlichen Rettungseinsatz finden.
Mit Hilfe der Wärmebildkamera und der Taschenlampe des Hüttenwirts konnte der Pilot einen Landeplatz beim nächtlichen Rettungseinsatz finden. © Polizei Kärnten

Schwere Kopfverletzungen:

Polizei­hubschrauber half bei spektakulärem Rettungs­einsatz

Totes Gebirge – Am  gestrigen Freitag, dem 7. August, zog sich gegen 23.30 eine Person vor dem Albert Appel Haus im Toten Gebirge in der Steiermark, Seehöhe 1.660m, schwerste Kopfverletzungen zu. Da sonstige Rettungskräfte nicht rechtzeitig zur Person gelangen konnten, setzte sich der Polizeihubschrauber der Flugeinsatzstelle Klagenfurt dorthin ab.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (48 Wörter) | Änderung am 08.08.2020 - 08.47 Uhr

Mit Hilfe einer Wärmebildkamera und der Taschenlampe des Hüttenwirtes konnte der Pilot in der dunklen Nacht einen kleinen Landeplatz hinter der Hütte finden. Die verletzte Person wurde aufgenommen und in Bad Aussee dem Notarztteam übergeben. Um 01.16 Uhr landete der Hubschrauber wieder sicher am Klagenfurter Flughafen.

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