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Vorwurf gegen Beamtin:

Der Fund einer „Rolex“ landet nun vor Gericht

Landesgericht – Einer Beamtin wird das Verbrechen des "Missbrauchs der Amtsgewalt" vorgeworfen. Am kommenden Mittwoch wird der Fall rund um den Fund einer Rolex am Landesgericht verhandelt. 

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (96 Wörter) | Änderung am 09.08.2020 - 09.08 Uhr

Das Klagenfurter Landesgericht wird sich mit der Frage beschäftigen, ob eine Beamtin aus Kärnten im Jahr 2019 korrekt vorgegangen ist. Als eine Rolex als Fundstück abgegeben wurde, soll die Uhr nicht ordnungsgemäß protokolliert worden sein. „Wissentlicher Missbrauch“ ihrer Amtsgewalt steht daher im Raum, denn, so heißt es: Die übergebene Fundsache, eine Damenarmbanduhr der Marke Rolex (in einem 50.000 Euro nicht übersteigenden Wert) wurde nicht an den Bürgermeister als zuständige Sicherheitsbehörde weitergeleitet. Des Weiteren soll die Beamtin es auch unterlassen haben, der Finderin eine Übergabebestätigung auszustellen. Es gilt die Unschuldsvermutung. 

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