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Geld- und Haftstrafe

Tote Tiere per Post an Ex-Mann ver­schickt: Kärntnerin verurteilt

Klagenfurt – Eine 41-jährige Kärntnerin wurde heute zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro sowie zu 16 Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Frau verfolgte und belästigte ihren Ex-Mann monatelang. Unter anderem schickte sie ihm tote Tiere per Post. 

 1 Minuten Lesezeit (140 Wörter) | Änderung am 10.08.2020 - 16.33 Uhr

16 Monate bedingte Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro – so lautet, wie der ORF berichtet, das Urteil für eine 41-jährige Kärntnerin, die sich heute am Landesgericht Klagenfurt verantworten musste. Über mehrere Monate habe die Frau ihren Ex-Mann verfolgt und belästigt. Auch habe sie ihm tote Tier per Post geschickt.

Falschaussagen und tote Tiere

Laut Anklage soll die Frau ihren Ex-Mann beschuldigt haben, dass dieser pornografische Bilddateien von Buben auf seinem Computer gespeichert habe. Auch andere Straftaten wurden dem Ex-Mann vorgeworfen. Wie aus der Anklageschrift hervorgeht, soll die Frau und der Mitangeklagte aber ganz genau gewusst haben, dass die Beschuldigungen nicht auf der Wahrheit basieren. Außerdem soll sie dem Opfer drei Briefumschläge geschickt haben, die mit Maden, Erde, einem toten Vogel, einem toten Igel und einer toten Kröte gefüllt waren.

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