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Uhr zurück bei Besitzerin:

„Rolex“-Fall vor Ge­richt: Beamtin wurde Diver­sion an­geboten

Klagenfurt – Am Mittwoch, dem 12. August 2020, wurde der Fall rund um den Fund einer Rolex am Landesgericht verhandelt. 

 1 Minuten Lesezeit (132 Wörter)

Wie bereits berichtet, musste sich eine Beamtin am heutigen 12. August 2020 vor dem Landesgericht Klagenfurt verantworten. Ihr wurde das Verbrechen des „Missbrauchs der Amtsgewalt“ vorgeworfen, nachdem eine Rolex als Fundstück abgegeben, die Uhr aber nicht ordnungsgemäß protokolliert wurde. Des Weiteren soll die Beamtin es auch unterlassen haben, der Finderin eine Übergabebestätigung auszustellen.

Beamtin wurde Diversion angeboten

Wie Medien berichten, habe sich die Finderin nach einigen Monaten erkundigt, was aus dem Fundstück geworden sei. Daraufhin habe die Beamtin die Uhr abgegeben, welche bis dahin in einer Schreibtischschublade gelegen haben soll. Der Beamtin sei, laut dem Bericht des ORF, entfallen, dass die Uhr abgegeben wurde. Der Frau wurde daher eine Diversion angeboten. Laut Medienberichten ist das Fundstück mittlerweile wieder bei der rechtmäßigen Besitzerin. Der Finderin wurde ein Finderlohn übergeben.

 

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