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Politik - Kärnten
© pixabay

Team Kärnten kritisiert:

Sport-Großveran­staltungen ab­gesagt: „Schwerer Schaden für Kärnten“

Klagenfurt & Pörtschach – Der Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer verortet in den Absagen des Ironmans in Klagenfurt und des Damentennisturniers in Pörtschach einen „schweren Schaden“ für Kärnten.

 2 Minuten Lesezeit (240 Wörter)

Wie diese Woche bekannt wurde, wird sowohl die WTA 125K Carinthian Ladies Open 2020 in Pörtschach, als auch der IRONMAN 2020 in Klagenfurt abgesagt. Grund dafür ist die weltweite COVID19-Pandemie. 5 Minuten hat berichtet.

„Schwerer Schlag für Wirtschaft und Tourismus“

„Die Ironman-Absage ist aus Kärntner Sicht ein schwerer Schlag und mit erheblichen Folgen für die Wirtschaft und den Tourismus verknüpft“, so Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer. „Das Event sorgte jährlich für tausende Nächtigungen und eine hohe Umwegrentabilität“, unterstreicht der Team Kärnten-Chef. Köfer sehe eine Mitschuld für die Absage bei der Bundesregierung: „In Frankreich wird beispielsweise die Tour de France, eines der größten Sportevents der Welt, auch in Corona-Zeiten durchgeführt. In Österreich ist es nicht einmal möglich, ein Damentennisturnier zu veranstalten“, spielt Köfer auf die Absage der WTA 125K Carinthian Ladies Open 2020 an.

Sport sei gegenüber der Kultur „schlechter gestellt“

Laut Köfer sei der Sport auch gegenüber der Kultur schlechter gestellt. Bestes Beispiel seien für den Team Kärnten-Chef die Salzburger Festspiele, welche trotz Corona über die Bühne gehen: „Viele Sportvereine kämpfen ums Überleben, da nur eine Minimalzahl an Zuschauer zugelassen wird. Der […] Präsidentin der Salzburger Festspiele wurden aber 110 Veranstaltungen, mit 76.000 Besuchern, genehmigt.“ Der Team Kärnten Chef verortet hier eine „Schieflage zwischen verschiedenen Gesellschaftsbereichen“.

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Gerhard Köfer, Team Kärnten

Gerhard Köfer, Team Kärnten - © 5min.at

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