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Hohe Tauern:

Bergretter rückten aus: Wanderer verletzte sich

Heiligenblut – Am 12. August 2020, in den Nachmittagsstunden, begaben sich zwei Wiener Brüder, 58 und 56 Jahre alt, mit dem Mountainbike im Nationalparkgebirge Hohe Tauern auf eine Ausfahrt. Sie starteten von einem Gasthof, auf über 1.800 Höhenmeter gelegen, weg.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (105 Wörter) | Änderung am 13.08.2020 - 07.42 Uhr

Bei einem auf über 2.500 Höhenmeter gelegenen See gingen die Brüder dann zu Fuß weiter. Der 58-jährige Mann rutschte dann mit seinem Wanderstecken auf einer schrägen Steinplatte aus und stürzte in Folge dessen zu Boden, wodurch er sich Verletzungen unbestimmten Grades zuzog. Die beiden Männer versuchten dann vom Berg abzusteigen, was jedoch auf Grund der Verletzungen des Mannes und der zunehmend schlechter werdenden Witterungsverhältnisse unmöglich erschien und sie einen Rettungsnotruf absetzten. Das Beiden wurden wenig später auf circa 2800 Höhenmeter durch die Bergretter geborgen und der Verletzte wurde anschließend ins Krankenhaus Lienz geflogen.

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