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(x) VolXhaus
(x) VolXhaus © KK

Bis zu 20.000 Euro Schaden

Offener Brief zu Vandalismus: “Wird nicht toleriert!“

Klagenfurt – Das VolXhaus in Klagenfurt wurde schon wieder Opfer von Vandalismus. Der Schaden vom Wochenende beträgt mehrere Tausend Euro.

 2 Minuten Lesezeit (299 Wörter) | Änderung am 13.08.2020 - 09.16 Uhr
Das Team wendet sich mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit. Darin heben die Veranstalter hervor, dass Vandalismus nicht toleriert werde. 
 
„Sehr geehrte Besucher, liebe Freunde und VolXhaus-Familie,
 
leider mussten wir am Wochenende von Samstag, dem 8. August 2020 auf Sonntag, dem 9. August 2020, wieder einmal feststellen, dass manchen Menschen der Besitz anderer nichts Wert ist. In zerstörerischer Absicht wurden auf unserem Gelände sowie am Gelände unseres Nachbarn, der Pensionsversicherungsanstalt Klagenfurt, Baumaschinen beschädigt, Material zerstört und mit Farbe die Wände des noch nicht einmal ganz fertiggestellten Neubaus der PVA beschmiert. Vorsichtige Schätzungen gehen von einem Schaden in Höhe von 10.000 bis 20.000 Euro aus. Wir, das VolXhaus Klagenfurt, tolerieren derartigen Vandalismus in keinster Weise – weder jetzt während der angespannten Situation durch COVID-19, noch in Zukunft. Ganz im Gegenteil unterstützen wir die Exekutive bei Ihren Ermittlungen zu diesem zerstörerischen Akt zu 100 Prozent und tun unser Möglichstes, derlei absolut sinnlose Aktionen in Zukunft bestmöglich zu unterbinden, auch wenn das für uns heißt, dass diverse Veranstaltungen bei uns einfach nicht mehr stattfinden können.

Täter wurden gefilmt

Im Brief heißt es weiter:  „Abschließend möchten wir der Vollständigkeit halber erwähnen, dass die Täter bereits identifiziert wurden und bei Ausführung ihrer Tat von mehren Überwachungskameras erfasst wurden. Wir hoffen, dass unser laufender Betrieb durch diese absolut sinnlose und intolerable Aktion keinen Schaden nimmt und wünschen uns, dass Menschen, die mit fremdem Eigentum so respektlos umgehen und sich nicht zu benehmen wissen, einfach weit entfernt von unserem „Wohnzimmer“ bleiben. Lokal- & Veranstaltungsverbote wurden als Konsequenz dieser Aktion im Zuge der Nutzung unseres Hausrechts bereits von uns verhängt, weitere rechtliche Schritte behalten wir uns vor.“

 
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