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Beruhigend und schmerzlindernd

Das bewirkt CBD im menschlichen Körper

Österreich – Wer sich nur kurz mit dem Thema CBD beschäftigt, findet schnell heraus: CBD kann nicht nur mit einer Wirkungsweise überzeugen, sondern hat verschiedene Effekte auf den menschlichen Organismus. Gut möglich, dass noch gar nicht alle Wirkungsweisen entdeckt worden sind, doch von den folgenden berichten Betroffene immer wieder.

 4 Minuten Lesezeit (564 Wörter) | Änderung am 27.08.2020 - 10.16 Uhr

CBD gut gegen Schmerzen

Wenn Sie sich CBD Öl kaufen, können Sie dieses sowohl bei chronischen als auch als bei vorübergehenden Schmerzen anwenden. Manche Anwender berichtet davon, dass CBD zum Beispiel gegen Kopfschmerzen aber auch gegen Nervenschmerzen oder nach einer Sportverletzung wirkt.

Aber wie funktioniert das?

Leider haben Wissenschaftler bisher noch nicht exakt herausgefunden, warum und wie CBD gegen Schmerzen hilft. Man geht davon aus, dass CBD unter anderem gegen Entzündungen hilft, die sich zum Beispiel in Gelenken, in Knochen oder an deren Stellen im Körper befinden. Da diese Entzündungen Schmerzen auslösen können, führt die Linderung der Entzündung auch zu einer gleichzeitigen Reduktion des Schmerzes.

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CBD kann helfen die Schmerzen zu lindern.

CBD kann helfen die Schmerzen zu lindern. - © Pixabay

CBD ist nicht gleich THC

Auch auf die menschliche Psyche kann sich CBD positiv auswirken. Dennoch ist es nicht zu verwechseln mit dem Wirkstoff THC, welcher ebenfalls aus der Hanfpflanze stammt und eine berauschende Wirkung mit sich bringt. Man geht davon aus, dass CBD zwar beruhigend wirkt und gegen Stress sowie Schlafstörungen hilft, doch das klappt ganz ohne eine unerwünschte psychedelische Wirkung. Bei CBD und THC handelt es sich zwar um zwei Stoffe, die eng verwandt sind, doch die Wirkungsweise unterscheidet sich. Inzwischen gehen Forscher davon aus, dass das körpereigene Endocannabinoidsystem vom CBD angesprochen wird. Dort beeinflusst es Rezeptoren, die zum Beispiel auch von wohlschmeckender Nahrung, Sex oder anderen positiven Erlebnissen beeinflusst werden. Die Folge: Die Stimmung bessert sich, Schmerzen werden weniger stark wahrgenommen und das Wohlbefinden kann sich im Alltag verbessern.

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(c) Pixabay

(c) Pixabay - © Pixabay

Auf diese Bereiche wirkt CBD außerdem

CBD kann den Zustand der Haut verbessern. Deshalb ist es inzwischen nicht mehr nur als Produkt zum Einnehmen sehr beliebt, sondern auch in Form von Präparaten, die auf die Haut gegeben werden. Vor allem Menschen mit gereizter, sehr empfindlicher Haut oder Personen mit Akne kann CBD helfen, das Hautbild zu verbessern. Der Grund: Bei Pickeln handelt es sich um kleine Entzündungsherde, die sich unter den ersten Hautschichten befinden. Weil CBD sowohl antibakteriell als auch entzündungshemmend wirken kann, bekommt das der Haut gut. Hier spielt es auch keine Rolle, ob es sich um Haut am Körper oder um die Gesichtshaut sowie die Kopfhaut handelt.

Sogar gegen Epilepsie wurde CBD bereits eingesetzt. Es kann natürlich nicht dafür sorgen, dass diese Krankheit vollständig verschwindet. Allerdings treten Anfälle seltener auf oder fallen milder aus, wenn das CBD anschlägt. Ob es das tut, lässt sich nicht garantieren. Jeder Mensch ist anders und während CBD bei dem einen sehr gut wirkt, hat es beim anderen eine weitaus schwächere Wirkung.

Fest steht: CBD macht etwas mit unserem Körper und letztlich kann man nur profitierten, solange nicht überdosiert wird.

Einige Ärzte sagen dem CBD auch eine antipsychotische Wirkung nach. Eventuell kann es unterstützend bei der Behandlung von psychischen Krankheiten wie zum Beispiel der Schizophrenie eingesetzt werden. Natürlich klappt das nur in enger Rücksprache mit dem Arzt und bei weiterer Einnahme der normalen Medikamente. Doch es besteht die Hoffnung, dass jene Medikamente mit starken Nebenwirkungen nur noch in geringerer Dosis eingenommen werden müssen, wenn CBD eine unterstützende Wirkung entfaltet. Laut Versuchen regt es den Appetit an und fördert den Schlaf – das bekommt der Psyche.

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