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© Stadt Villach/Karin Wernig

In der Innenstadt

Neues Street-Art-Kunstwerk zieht Blicke auf sich

Villach – Die Künstler „Ruin“ und „Friend“ sorgen für einen fabelhaft bunten Blickfang in der Widmanngasse. Bürgermeister Günther Albel freut sich über das coole Kunstwerk, das im Rahmen der Street-Art-Offensive entstanden ist.

 2 Minuten Lesezeit (270 Wörter) | Änderung am 27.08.2020 - 14.35 Uhr

Es ist ein bunter Mix aus phantastischen Motiven, grafischen Elementen und Formen, der seit gestern die einst graue Mauer in der Widmanngasse ziert. Das aufsehenerregende Werk der Künstler „Ruin“ und „Friend“ ist ein weiterer Teil der Villacher Street-Art-Offensive, die Bürgermeister Günther Albel und Kulturreferentin Gerda Sandriesser initiiert haben. „Diese urbane Kunstform ist uns eine Herzensangelegenheit, denn Street Art und Graffiti sind Ausdrucksmittel der jungen Generation. Ihnen und ihrer Kunst wollen wir auf diese Weise im öffentlichen Raum Platz verschaffen“, sagt Bürgermeister Günther Albel.

Renommierte Straßenkünstler verschönern die Innenstadt

Die Mauer in der Widmanngasse wird sich jetzt mit Sicherheit zu einem beliebten Fotomotiv entwickeln – schließlich sind die Künstler in der nationalen und internationalen Szene keine Unbekannten. „Ruin“ wird etwa als „einer der renommiertesten Straßen-Künstler Österreichs“ bezeichnet und auf der Social Media Plattform Instagram haben er und sein „Friend“ gemeinsam mehr als 20.000 Abonnenten. Sie selbst überlassen übrigens die Interpretation ihres Werks dem Betrachter. „Jeder kann sich darunter vorstellen, was er mag und darin auch eine Botschaft finden“, lautet ihr Motto.

„Wir mögen es bunt und vielfältig“

Die ersten Befürworter und Fans haben sich übrigens bereits bei der Anfertigung des Werks gefunden. Anrainer und Beobachter freuten sich gleichermaßen über das farbenfrohe und zugleich mystische Riesenbild in der Innenstadt. „Villach ist offen für diese Kunstform, schafft laufend Platz dafür oder organisiert Projekte, wie etwa die Gestaltung des Klärturms. Wir sind eine offene Stadt, mögen es bunt und vielfältig. Und das wollen wir auch zeigen“, sagt Bürgermeister Albel.

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