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© Foto: StadtPresse/Spatzek

Bürgermeisterin erteilt Vorgenehmigung

Begegnungszone am Fleischmarkt: „Es gibt von keiner Seite Einwände“

Klagenfurt – Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz erteilt Vorgenehmigung zur Umsetzung der Begegnungszone am Fleischmarkt. Es gäbe von keiner Seite irgendwelche Einwände. 

 1 Minuten Lesezeit (185 Wörter) | Änderung am 31.08.2020 - 20.49 Uhr

„Diese Maßnahme wird von Anrainerinnen und Anrainern als auch von den umliegenden Kaufleuten gleichermaßen befürwortet. Es gibt von keiner Seite Einwände. Als Bürgermeisterin habe ich daher dazu die Vorgenehmigung erteilt, sodass schon vor dem nächsten Gemeinderat im Herbst mit der Umsetzung begonnen werden kann“, erklärt Bürgermeisterin Dr. Maria Luise Mathiaschitz.

Es soll mehr Kurzparkmöglichkeiten geben

Die neue Verkehrsmaßnahme sieht konkret die Errichtung einer Begegnungszone zwischen Domgasse und der Bahnhofstraße vor. Hier wird künftig eine Verkehrsbeschränkung von 20 km/h gelten. Die Einbahnregelung bleibt von dieser Maßnahme unberührt. Weiters werden Kurzparkmöglichkeiten für PKWs errichtet, die ein Halten von bis zu 10 Minuten ermöglichen. Damit können kurze Einkäufe erledigt werden, was besonders ein Wunsch der umliegenden Kaufleute war. In Kombination mit den durchgeführten, baulichen Sanierungsmaßnahmen, der Errichtung der Einbahnregelung und nun der Einführung der Begegnungszone wird der Fleischmarkt zu einem attraktiven Platz der Begegnung im Herzen der Innenstadt und trägt damit zu einer weiteren Verschönerung und Verbesserung der Lebensqualität in der Landeshauptstadt bei.

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