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Aktuell - Kärnten
© Montage: Kärnten Werbung/Zaniel Zupanc und Pixabay

Der Gesundheitsminister in einer Pressekonferenz:

“Die vierte Corona-Phase ist die Risiko-Phase”: Ab Jänner Impfungen möglich

Kärnten/ Österreich – Bei einer Pressekonferenz heute, erklärt der Gesundheitsminister Rudolf Anschober, wie es in Österreich weitergehen soll. Mit dem Herbst rutschen wir nämlich in die Phase vier der Krise, meint der Minister. Er möchte erklären, wo wir stehen und welche Konsequenzen wir zu erwarten haben. 

 2 Minuten Lesezeit (307 Wörter) | Änderung am 01.09.2020 - 12.57 Uhr

Die Phase vier, meint Anschober, wird mehrere Monate dauern. In geschlossenen Räumen sei die Ansteckungsgefahr höher und die Zahlen werden steigen. Er bezeichnet diese Phase auch als ,,Phase des Risikos”. ,,Wir müssen eine zweite Welle mit aller Kraft verhindern”, so der Minister. Es würden natürlich Krankheiten wie Schnupfen und Grippe dazukommen. Gegen die Krankheiten würden die Corona-Maßnahmen, wie beispielsweise Abstand halten und Mund-Nasenschutz tragen, auch helfen. Auch auf Clusterbildungen werde die Regierung mehr achten und die Ampel soll Sicherheit bringen. Bei der Farbe ,,rot” wird es keinen Lockdown geben, bestätigt der Gesundheitsminister.

Impfungen und Medikamente

Laut Anschober ist Österreich bis jetzt gut durch die Krise gekommen. ,,Ja wir hatten am Anfang Probleme aber wir haben sehr schnell reagiert”, so der Gesundheitsminister. Laut ihm ist der Erfolg auf folgende Kriterien zurückzuführen:

  • Ein großartiges Gesundheitssystem
  • Die richtigen Maßnahmen
  • Die Bevölkerung die sich daran gehalten haben

Laut dem Gesundheitsminister brauche es nun noch zwei Faktoren um die nächsten, schweren Monate zu überstehen. ,,Es braucht wirksame Medikamente und eine Impfung, die möglichst schnell erfolgen sollte”, meint Anschober. Vor allem auf die Influenza Impfung wird gesetzt. Für Kinder soll diese sogar gratis sein. Ab Jänner 2021 seien erste Impfungen möglich. ,,Diese Dinge sind die Grundfaktoren um die nächste Zeit gut zu überstehen”, so der Minister.

Anschober sehnt sich nach einem Ende

Bisher wurden 91 Verordnungen verwirklicht, wovon nur drei fehlerhaft waren und es gab 144 Rechtsakte. Telefonisch wurden über 11.000 Anfragen bearbeitet und auch die Hotline fingen unzählige Anrufe ab, um das Gesundheitssystem zu koordinieren. Das viele schon ,,A bisserl an Grant” haben, versteht Anschober. Auch er sehne sich danach, dass die Pandemie bald vorbei ist. Er sieht den derzeitigen Anstieg der Zahlen nicht dramatisch. ,,Wichtig ist, dass wir wissen, warum die Zahlen ansteigen”.

 

 

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