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Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © Dieter Kulmer Photography & Team Kärnten

"Schaden dem Land"

Kärntner Seenrat­geber: Köfer kritisiert Blo­ckaden gegen private In­vestoren

Kärnten – In Bezug auf die heutige Präsentation des Kärntner Seenratgebers hält Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer fest, dass bei allen zu setzenden Maßnahmen auch dafür Sorge getragen werden müsse, "dass es keine Totalblockade gegen eine sinnvolle touristische bzw. wirtschaftliche Entwicklung an den Kärntner Seen gibt."

 1 Minuten Lesezeit (210 Wörter)

Landesrat Daniel Fellner, Bürgermeister Ferdinand Vouk und Experte Elias Molitschnig stellten am Dienstag, dem 1. September 2020, den Kärntner Seenratgeber vor. 5 Minuten hat berichtet. Das Nachschlagewerk, welches sich hauptsächlich an die Entscheidungsträger in den Gemeinden richtet, soll und wird dazu beitragen, den Schatz der Kärntner Seen nachhaltig zu sichern. Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer kritisiert: „[…] Private Investoren [werden] ständig zum Feindbild erklärt. Sinnvoller wäre es, wenn Gemeinden und das Land gemeinsam mit privaten Geldgebern dafür sorgen, dass es zu einer qualitativen Weiterentwicklung und einem nachhaltigen Mitteleinsatz kommt.“

„Investitionen sind mit Wertschöpfung verknüpft“

Gerade aufgrund der dramatischen finanziellen Situation, in der sich das Land und viele Gemeinden befinden, könne man es sich, laut Köfer, gar nicht leisten, auf Investitionen zu verzichten. „Investitionen sind direkt mit Wertschöpfung und Arbeitsplätzen verknüpft und das sind zwei Elemente, die für unser Land sehr wichtig sind“, so Köfer. Die heutige Ankündigung, dass Projekte und Entwicklungen künftig noch wesentlich umfangreicher fachlich beurteilt und begleitet werden sollen, wirke für den Team Kärnten-Chef wie eine Androhung von noch mehr Bürokratie und Hürden für Projektwerber. Auch dem Feldzug gegen Zweitwohnsitze könne Köfer wenig abgewinnen.

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