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Das junge Paar wollte eigentlich heuer in Australien heiraten. Corona machte den Plänen aber einen Strich durch die Rechnung.
SYMBOLFOTO Das junge Paar wollte eigentlich heuer in Australien heiraten. Corona machte den Plänen aber einen Strich durch die Rechnung. © Pixabay

Sieg für die Liebe:

Corona stellte Fern­be­ziehung einer Villacherin vor harte Zer­reiß­probe

Villach – Vor kurzem berichtete das österreichische Newsportal heute.at von der herzzerreißenden Geschichte der 23-jährigen Villacherin H. (Namen von der Redaktion gekürzt) und dem 26-jährigen S. aus Australien. Das Paar lernte sich im Jahr 2018 über Instagram kennen und lieben. Dann kam Corona.

 1 Minuten Lesezeit (235 Wörter) | Änderung am 07.09.2020 - 12.25 Uhr

Mitte August berichtete das Newsportal heute.at erstmals von der 23-jährigen Villacherin H. und dem 26-jährigen S. aus Australien. Das Paar lernte sich im Jahr 2018 über Instagram kennen und lieben. Im August 2019 verlobten sich die beiden. Alles war perfekt. Doch dann kam Corona. Der Virus und die darauffolgenden strengen Reisebestimmungen stellten die Beziehung von H. und S. vor eine harte Zerreißprobe.

Schwierigkeiten mit strengen Reisebestimmungen

Wie heute.at berichtet, waren die beiden rund sechs Monate voneinander getrennt. Gegenüber dem Newsportal erzählte die Villacherin, dass sie aufgrund der strikten australischen Maßnahmen bis 2021 nicht zu S. hätte reisen dürfen. Ein Alptraum für das verlobte Paar, welches eigentlich 2020 in Australien heiraten wollte. Daher musste eine andere Lösung her. Diese verlangte dem Australier S. alles ab.

Großes Wiedersehen nach sechs langen Monaten

Um glaubhaft beweisen zu können, dass er in naher Zukunft nicht zurück nach Australien reisen werde, verkaufte der Australier, laut heute.at, sein Haus und reichte die Kündigung ein. Ende August flog er dann mit einer Ausnahmegenehmigung zu H. nach Österreich. Noch im September sollen für das Paar endlich die Hochzeitsglocken läuten. Doch zuvor heißt es Deutsch pauken: Wie das Newsportal berichtet, habe S. schon in wenigen Wochen die Prüfung, um eine österreichische Aufenthaltsbewilligung zu bekommen. Die 5-Minuten-Redaktion drückt ihm dafür natürlich ganz fest die Daumen.

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