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Kollegin erkannte den Betrug:

Angestellte teilte Be­trügerin Codes für elek­tronische Zahlungs­mittel mit

Klagenfurt – Eine 20-jährige Angestellte einer Klagenfurter Trafik fiel am Dienstag auf eine Betrügerin hinein. Die Angestellte gab während eines Telefongesprächs mehrere Codes für elektronische Zahlungsmittel bekannt. Erst eine Kollegin beendete den Anruf. 

 1 Minuten Lesezeit (166 Wörter)

Am Dienstag, dem 1. September 2020, gegen 14 Uhr, bekam eine 20-jährige Angestellte einer Klagenfurter Trafik von einer vermeintlichen Angestellten eines Tabakwaren-Großhandels einen Anruf. Die Dame rief von einer augenscheinlich offiziellen Nummer des Konzerns an und hatte einen Wiener Dialekt.

Anruferin kannte dienstlichen Ablauf

Sie verwickelte die Trafik-Angestellte in ein Gespräch und schaffte durch Fragen hinsichtlich des dienstlichen Ablaufes Vertrauen. Schlussendlich fragte sie dann, ob sie auch elektronische Zahlungsmittel nach dem Prepaid-Prinzip für Zahlungen im Internet verkaufen würden. Nachdem die Verkäuferin dies bestätigt hatte, bat die Anruferin sie, dass sie ein paar dieser Gutscheine ausdrucken und ihr die Codes mitteilen solle.

Kollegin beendete den Anruf

Die Verkäuferin folgte dieser Anweisung. Ihre 59-jährige Kollegin kam dann in den Dienst und konnte aufgrund eines ähnlichen Vorfalles, welcher sich vor zwei Jahren zugetragen hat, feststellen, dass es sich hierbei vermutlich um eine Betrugsmasche handle und beendete das Telefonat. Durch den Vorfall ist ein Schaden in der Höhe von mehreren hundert Euro entstanden.

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