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© Simone Hattenberger

1,5 Milliionen werden investiert:

Kärntner Luftgüte­messnetz wird erneuert

Kärnten – Das Luftgütemessnetz in Kärnten wird umfassend erneuert. Damit wird das bestehende System auf den neuesten technologischen Stand gebracht um die Luftqualität in Kärnten noch besser messen zu können.

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„Mit dieser nachhaltigen Investition wird eine noch bessere Überwachung der Luftgüte in Kärnten sichergestellt. Sie bildet einen wichtigen Faktor, um der Bevölkerung höchstmögliche Sicherheit, was die Qualität der Luftgüte anlangt, zu bieten. Zudem wird ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet“, so Umwelt- und Klimaschutzreferentin LR.in Sara Schaar heute, Dienstag, nach dem entsprechenden Beschluss in der Regierungssitzung. Insgesamt werden dafür in den nächsten zehn Jahren finanzielle Mittel in der Höhe von 1,5 Mio. Euro in die Hand genommen.

Für exaktere Messungen: Geräte werden erneuert

„Oberstes Ziel ist es, zukünftig eine noch exaktere Messung der Luftqualität flächendeckend in ganz Kärnten zu gewährleisten“, betont Schaar. Das aktuelle Luftgütemessnetz in Kärnten ist nahezu 15 Jahre in Betrieb. Die Anzahl der Messstellen und die jeweiligen Messeinheiten werden permanent evaluiert und aufgrund der sich ändernden Luftgütesituationen aufgrund von unterschiedlichen Schadstoffbelastungen laufend an die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Vorgesehen ist unter anderem die Erneuerung der Gasanalysatoren (Schwefeloxid, Ozon, NOx) samt Nullgasaufbereitung und Kalibriereinheiten sowie der Feinstaubmessgeräte (PM10, PM2,5).

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