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Politik - Klagenfurt
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Germ kritisiert Mathiaschitz

FPÖ fragt: „Wird das Hotel Wörther­see ab­gerissen?“

Klagenfurt – Die FPÖ rund um Vizebürgermeister Wolfgang Germ befürchtet, dass der derzeitige Eigentümer des "Hotel Wörthersee" zurücktreten wird, da es keinen eigenen Seezugang für das Hotel gäbe. Germ ist der Auffassung, das habe unter anderem die SPÖ und Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz zu verantworten. 

 1 Minuten Lesezeit (203 Wörter) | Änderung am 10.09.2020 - 11.05 Uhr

Laut FPÖ wollte im Jahr 2012 ein Wiener Unternehmen, rund 8,5 Millionen Euro für die Sanierung des Hotels Wörthersee aufwenden. Streitpunkt war schon damals ein eigener Seezugang zwischen Werft und Ruderverein. „Damals hat sich Mathiaschitz als Planungsreferentin für zuständig erkoren und dem privaten Seezugang eine Abfuhr erteilt. Gleichzeitig hat die SPÖ dort ein Gratis-Bad für die Klagenfurter gefordert“, erklärt Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

,,Das Juwel der Ostbucht“

Der besagte Unternehmer habe daraufhin seine Pläne für das Hotelprojekt wieder verworfen. Es sei nur mehr eine Frage der Zeit, bis der aktuelle polnische Eigentümer ebenfalls von seinem Sanierungsvorhaben zurücktreten werde, vermutet Germ. „Damit hätte Mathiaschitz erneut einen Investor vertrieben und das einstige Juwel in der Ostbucht dem endgültigen Verfall preisgegeben.“

,,Mathiaschitz hat den Badeplatz gefordert“

Die jetzt vorgebrachten Argumente gegen einen Seezugang lässt der Vizebürgermeister nicht gelten. „Jetzt versteckt sie sich hinter der Werft und damit verbundenen Bestimmungen, dabei hat Mathiaschitz einst selbst einen Badeplatz gefordert. Verwirklichen konnte sie ihre Idee nicht, denn die Uferfläche ist mittlerweile zum Biotop erklärt worden. Somit darf weder ein Privater die Fläche Nutzen, noch ist sie für die Öffentlichkeit zugänglich“, sagt Germ.

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