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Hier kam der verletzte Bergsteiger zum Liegen.
Hier kam der verletzte Bergsteiger zum Liegen. © LPD Kärnten

Alpinunfall:

Bergsteiger (18) stürzte 200 Meter ab und prallte gegen Fels

Malta – Eine fünfköpfige Gruppe wanderte am Samstag in Richtung Ankogel. Dabei rutschte ein 18-jähriger Bergsteiger am hart gefrorenen Eis aus. In der Folge stürzte er zirka 200 Meter ab. 

 1 Minuten Lesezeit (138 Wörter) | Änderung am 12.09.2020 - 18.44 Uhr

Am Samstag, dem 12. September 2020, fuhr eine Gruppe von fünf Bergsteigern mit dem Fahrrad vom Parkplatz der Kölnbreinsperre zur Osnabrücker Hütte. Von dort begaben sie sich zu Fuß weiter mit dem Ziel den Ankogel zu ersteigen. Beim Aufstieg, gegen 10.30 Uhr,  löste sich am Kleinelendkees auf einer Höhe von zirka 2800 Metern bei einem 18-jährigen Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan ein Steigeisen. 

Er rutschte am Eis aus

Beim Versuch das Steigeisen wieder am Bergschuh zu befestigen rutschte er am hart gefrorenen Eis aus. In der Folge stürzte er zirka 200 Meter ab und prallte am unteren Ende des Gletschers gegen einen Felsen. Der 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen, war aber an der Unfallstelle ansprechbar. Er wurde vom Rettungshubschrauber RK1 geborgen und ins Klinikum Klagenfurt geflogen.

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