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Sport - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © Leo Vymlatil

Beim Adam Comrie Memorial:

EC-KAC: Deut­liche 3:7-Nieder­lage gegen die Vienna Capitals

Klagenfurt & Wien – Der EC-KAC musste am Sonntagabend, dem 13. September 2020, seine erste Testspielniederlage seit über zwei Jahren hinnehmen. Die Rotjacken unterlagen beim Adam Comrie Memorial in Wien den Vienna Capitals klar mit 3:7.

 2 Minuten Lesezeit (346 Wörter) | Änderung am 13.09.2020 - 20.57 Uhr

Der EC-KAC bezog beim Adam Comrie Memorial eine deutliche 3:7-Niederlage gegen die Vienna Capitals und verlor damit erstmals seit über zwei Jahren wieder ein Pre-Season-Spiel.

Richter sorgte für die Wiener Führung

Ein ehemaliger KAC-Crack war es, der für die Wiener Führung sorgte: Ein Wukovits-Schuss aus der Halbdistanz prallte so vom Pad Sebastian Dahms ab, dass Marco Richter aus kurzer Distanz nur noch einkehren musste (9.). Die Capitals bauten ihren Vorsprung dann mit einem Doppelschlag maßgeblich aus: Ein Rückhand-Zuspiel des in den Slot eingedrungenen Verteidigers Alex Wall landete halblinks bei Nißner, der auf 2:0 stellte (12.). Nur 63 Sekunden später verlor der EC-KAC den Puck an der eigenen blauen Linie, das dadurch entstehende tiefe „Zwei-gegen-Eins“ nutzten die Gastgeber aus: Alexander Cijan verwertete den Querpass von Patrick Kittinger (13.).

Dann kamen auch die Rotjacken auf die Anzeigetafel: Blaž Gregorc schlenzte aus der Entfernung, vom Schienbein Thomas Hundertpfunds sprang die Scheibe zu Manuel Ganahl, der rasch reagierte und von halbrechts einschoss (17.).

Rotjacken erzielten im zweiten Durchgang zwei Treffer

Auch im zweiten Durchgang gelang den Wienern der erste Treffer: Ty Loney scheiterte mit seinem Sololauf zwar zunächst an Sebastian Dahm, konnte seinen eigenen Rebound dann aber problemlos unter das Tordach lupfen (24.). Dann erzielten die Rotjacken zwei Treffer: Nach einer „Tic-Tac-Toe“- Kombination im Slot lenkte der am Torraum freie Nick Petersen ein Koch-Zuspiel in die Maschen ab (32.), 87 Sekunden später fälschte der zwischen den Hashmarks platzierte Lukas Haudum einen Wristshot von Blaž Gregorc aus der Distanz unhaltbar ins Tor ab (34.). Kurz danach durften die Wiener aber zum fünften Mal jubeln: Rafael Rotter schoss den Puck in die Maschen (37.).

Capitals machten das halbe Dutzend voll

Bei doppeltem numerischen Vorteil machten die Capitals dann das halbe Dutzend voll: Alexander Cijan traf vom rechten Faceoff- Kreis aus hoch in die lange Ecke (44.). In einem weiteren „Fünf-gegen-Drei“-Powerplay Wiens folgte schließlich der letzte Treffer: Cijan schnürte aus ähnlicher Position wie bei Tor Nummer sechs seinen Hattrick (52.). Die Klagenfurter brachten in der Schlussphase noch einige gute Offensivaktionen aufs Eis, Torerfolg konnten sie jedoch keinen mehr verbuchen.

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