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Leben - Kärnten
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Lehrerin positiv getestet

Bildungsreferent Kaiser nimmt zum HAK-Corona-Fall Stellung

Kärnten – Eine Lehrerin an der HAK Villach wurde positiv auf das Corona-Virus getestet, wir haben berichtet. Kärntnes Landeshauptmann und Bildungsreferent Peter Kaiser hat mit 5 Minuten darüber gesprochen, wie nun weiter vorgegangen wird und was dies für den weiteren Schulbetrieb in Kärnten bedeutet.

 1 Minuten Lesezeit (236 Wörter)

Kurz nach Schulbeginn wurde an der HAK Villach ein Coronafall bekannt. Eine Lehrerin wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Wir haben berichtet. Alle Maßnahmen wurden sofort eingeleitet.  Mittlerweile ist bekannt: “Die Lehrerin hatte keinen Kontakt zu Schülern, jedoch zu Kollegen im Rahmen der Lehrerkonferenz”, berichtet der Landespressedienst. Neun Pädagoginnen und Pädagogen sind derzeit als Kategorie 1-Verdachtsfälle ausgewiesen, die ersten Coronatestergebnisse werden heute im Laufe des Tages erwartet.

“Sobald die Ergebnisse da sind, wird gehandelt”

Kärntens Landeshauptmann und Bildungsreferent Peter Kaiser erklärte heute, im Zuge der Eröffnung der Klagenfurter Herbstmesse, auf Anfrage von 5 Minuten: “Wenn es einen positiven Fall gibt, was bei der Höheren Schule in Villach eingetreten ist, wird sofort das Contact Tracing eingeleitet. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden ausgewertet. Wir stellen sicher, dass Kontaktpersonen erster Klasse getestet werden. Die Tests werden dann ausgewertet. Sobald die Ergebnisse da sind, resultieren daraus die nächsten Handlungen”. Diese Vorgehensweise sei im Koordinationsgremium zusammen mit Expertinnen und Experten sowie unter Einbindung der Bildungsdirektion festgelegt worden.

Corona-Ampel sei “ein helfendes Instrument”

Anhand der Corona-Ampel werden entsprechende Maßnahmen auf regionaler Ebene gesetzt. LH Kaiser appelliert daher auch an die Bevölkerung sich an die Corona-Ampel zu halten, diese zu nutzen und ernst zu nehmen. “Sie ist ein helfendes Instrument, welches nicht politisch zerpflückt werden sollte.” Stattdessen fordere er eine gemeinsame kommunikative Vorgehensweise zu entwickeln. Dies sei die Verantwortung der Politik.

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