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© Lydia Schwab Rigelnik

Aufgrund des Starkregens:

Strandbuffet krachte in sich zusammen: „Wir hatten Glück im Unglück“

Klopeiner See – Vor kurzem ist das Strandbuffet am Klopeiner See in sich zusammen gebrochen. Ein Schock für das Familienunternehmen. Die gute Nachricht: Es wurde niemand verletzt und bis zur nächsten Saison soll ein neues Häuschen stehen. 

 1 Minuten Lesezeit (196 Wörter) | Änderung am 17.09.2020 - 10.14 Uhr

Vorgestern traute die Familie Rigelnik ihren Augen kaum: Ihr Strandbuffet am Ostufer des Klopeiner Sees war von der einen Sekunde auf die andere in sich zusammengesackt. „Ein paar Minuten vorher war mein Vater noch im Keller nach dem Rechten sehen. Er hörte es krachen und kam Gott sei gleich wieder raus. Danach brach es zusammen“, erzählt uns die Lydia Schwab Rigelnik die Tochter von Hubert Rigelnik. Die Feuerwehr Peratschitzen stand im Einsatz und sicherte das Gebäude. „Gott sei Dank wurde niemand verletzt“, sagt Gemeindefeuerwehrkommandant OBI Erwin Vauti.

Zu viel Wasser unter dem Gebäude

Sie kann sich die Ursache nur so erklären, dass das Haus unterschwemmt wurde. „Normalerweise wird der Klopeiner See nach so viel Starkregen abgepumpt. Ich weiß nicht, warum das dieses Mal nicht passiert ist ehrlich gesagt“, so Rigelnik. Vor einer Woche hatte der Betrieb die diesjährige Saison beendet und die Familie wollte die letzten schönen Tag noch am See verbringen. „Wir werden das Haus jetzt wieder aufbauen und im Mai zum Saisonstart wieder bereit sein“, hofft Lydia Rigelnik. „Gott sei Dank ist die Saison schon vorbei. Unvorstellbar was passieren hätte können“, meint sie abschließend.

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