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Politik - Kärnten
© LPD KÄRNTEN/PETER JUST

Nach Moria-Stellungnahme:

Mail-Absender wünscht LH Kaiser den Tod

Kärnten – Landeshauptmann Peter Kaiser sprach sich für Rettung von Kindern aus Moria aus. Die Reaktionen der Bevölkerung waren daraufhin gespalten. Eine Antwort schockiert derzeit aber wohl besonders: Der Verfasser einer E-Mail wünscht dem Kärntner Landeshauptmann den Tod. 

 1 Minuten Lesezeit (140 Wörter)

Am Donnerstag, dem 17. September 2020, sprach sich Landeshauptmann Peter Kaiser für Rettung von Kindern aus Moria aus. „Kärnten ist weiter bereit, Kinder von Moria aufzunehmen!“, machten sowohl Kaiser als auch die für Integration- und Flüchtlingswesen zuständige Landerätin Sara Schaar deutlich. Die Reaktionen der Bevölkerung waren daraufhin gespalten.

Verfasser wünscht dem LH in einer E-Mail den Tod

Eine Antwort schockiert derzeit aber wohl besonders. Wie SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher in einem Facebookposting berichtet, habe der Landeshauptmann per E-Mail „antisemitische Beschimpfung inklusive Morddrohung gegen sich und seine Familie“ erhalten. Konkret steht in der Mail, welche an LH Peter Kaiser adressiert worden ist: „Ich wünsche [Ihnen] oder einem Ihrer Familienangehörigen, dass so ein [Individuum] euch aus dem Leben befördert.“ Laut Medienberichten wurde bereits Anzeige erstattet.

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