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"Müssen intakt bleiben"

Grüne Villach möchten GTI´s am Dobratsch generell verbieten

Villach – Das heurige inoffizielle GTI-Nachtreffen habe rund um den Wörther- und Faaker See und leider auch im Naturpark Dobratsch für Abgase, Fehlzündungen und Ärger gesorgt, so die Grünen Villach.

 1 Minuten Lesezeit (189 Wörter)

„Der Dobratsch als Naturpark ist Aushängeschild der Tourismusregion Villach. Wir haben schon voriges Jahr gefordert, dass unser Hausberg für Tuning-Autos während der Vortreffen gesperrt wird. Unser Antrag im Gemeinderat ist heuer abgelehnt worden“, sagt Sabina Schautzer, Sprecherin der Grünen in Villach. Das heurige inoffizielle GTI-Nachtreffen, wie es in den letzten Tagen statt fand, ist ihnen ein Dorn im Auge. „Gerade während der Europäischen Mobilitätswoche sei das besonders bitter. „

Schluss mit Gummi Gummi im Naturpark

Auf Social-Media-Kanälen der Autofans konnte man heuer mitverfolgen, welche Ausmaße das Treiben im Naturpark annimmt. „Jetzt sind Bürgermeister Albel und Tourismusreferentin Spanring am Zug. Wieso haben die beiden hier tatenlos zugesehen? 2021 muss Schluss sein mit Gummi Gummi im Wasserschutzgebiet. Man wähnt sich während der Treffen im Wilden Westen. Wir müssen Lösungen finden – nicht nur in Villach, kärntenweit. So kann es auf keinen Fall weitergehen“, stellt Schautzer fest. Ab 19 Uhr wurde der Naturpark Dobratsch seitens der Stadt Villach für die lärmintensiven Bolliden gesperrt. Die Grünen setzen sich jedoch für eine generelle Sperre ein.

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