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Politik - Kärnten
© Montage: Pixabay & Büro Beate Prettner

Bis September 2020

Kärnten: 29.300 An­rufe bei Ge­sund­heits­hot­line 1450

Kärnten – Die Covid-19-Pandemie hat die Gesundheitshotline 1450 heuer wesentlich strapaziert. Rund 18.000 Anrufe wurden alleine in Kärnten im ersten Halbjahr 2020 gezählt. Seit 1. Juli bis Mitte September kamen 11.300 weitere Anrufe dazu. Ein Großteil der Anfragen bezog sich auf Corona bzw. auf Verdachtsfälle.

 1 Minuten Lesezeit (175 Wörter) | Änderung am 23.09.2020 - 15.24 Uhr

Die Notruf Niederösterreich GmbH betreibt die 1450-Hotline mit ihren Expertenteams für die Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und Kärnten.

Diplomierte Pflegekräfte geben Antworten auf Gesundheitsfragen

„Die Anzahl der Anrufe zeigt die Wichtigkeit der Gesundheitshotline. Es stehen 141 Mitarbeiter, davon 121 Vollzeitbeschäftigte, als Calltalker zur Verfügung. Flexible Aufstockungen sind für Stoßzeiten möglich. Zusätzlich können 25 diplomierte und speziell geschulte Pflegekräfte Antworten auf Gesundheitsfragen geben“, erklärt Gesundheitslandesrätin Beate Prettner. Fazit sei laut Prettner, dass die Versorgung in Kärnten sehr gut laufe. Einzelne Ausreißer konnten rasch festgestellt und aufgeklärt werden.

Große Herausforderung im Herbst

Doch nun mit im Herbst wieder steigenden Coronainfektionen in Österreich sowie mit der damit einhergehenden Dynamik betreffend der Empfehlungen, Erlässen und Novellierungen stehen die 1450-Mitarbeiter vor neuen Herausforderungen. Prettner informiert: „Wir werden auch diese Herausforderungen meistern. Die Kommunikationsprozesse zwischen 1450 und dem Roten Kreuz laufen gut und werden laufend ausgebaut.“

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25 diplomierte und speziell geschulte Pflegekräfte können Antworten auf Gesundheitsfragen geben.

25 diplomierte und speziell geschulte Pflegekräfte können Antworten auf Gesundheitsfragen geben. - © Pixabay

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