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© 5min.at / Volkswagen

Erwin Neuwirth zeigt sich kämpferisch:

„GTI-Opa“ will friedliches Treffen 2021 organisieren

Kärnten – Die Meldung, dass Erwin Neuwirth nächstes Jahr das GTI-Treffen wieder organisieren wird, hat wie eine Bombe unter den GTI-Fans eingeschlagen. Neuwirth wird von Anrufen und Mails überhäuft: „Wir wollen Dich, wir wollen Dich, super, bitte Erwin mach es wieder“, teilte Erwin Neuwirth gerührt am Donnerstag gegenüber 5 Minuten Villach mit.

 1 Minuten Lesezeit (181 Wörter) | Änderung am 24.09.2020 - 16.24 Uhr

Von Manfred Wrussnig. „Das sind ja alles schon meine Enkelkinder. Ich werde mich darum sehr bemühen“, verspricht der GTI Opa und Erfinder des Autotreffens von 1982. Der Anfang soll schon heute Nachmittag am Faaker See gemacht werden. Dort werden Strategien ausgearbeitet, wie man die GTI-ler am besten in den Griff bekommen könnte. Mit dabei: Erwin Neuwirth.

„2021 soll friedlich werden“

„Wir sind ein freies Land, da kann jeder kommen und gehen wie er will, auch die GTI-Fans wissen das. Wenn jetzt mit Absperrung und Gesetzesverschärfungen vorgegangen werden soll, empfinden das die GTI-Freaks als Gewalt gegen sie und antworten natürlich wieder mit Terror –  wenn es auch nur wie immer eine Minderheit ist. Das will ich verhindern. 2021 soll friedlich werden“, gibt sich Neuwirth kämpferisch.

„GTI-ler beleben die Vorsaison“

Auch zu den Clubchefs in Deutschland hat er schon Kontakt, die würden es ähnlich sehen. „Die wollen ebenfalls kein wildes Treffen mehr, aber Plätze wo abgefeiert werden kann. Man darf ja nicht vergessen, die GTI-Fans beleben jedes Jahr die Vorsaison und lassen Millionen Euro hier“, so Neuwirth abschließend.

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