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Politik - Villach
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Ein Antrag wird gestellt

„Zum Schutz für Mensch und Tier“: FPÖ will 5G-Ausbau hemmen

Villach – Der Ausbau des 5G-Netzes ist ein Thema, das nicht überall auf Zustimmung trifft. Viele warnen vor gesundheitlichen Gefahren, die Tiere und Menschen treffen könnten. Deshalb bringen die Gemeinderäte der FPÖ Villach bei der heutigen Gemeinderatssitzung einen Antrag ein, der den Ausbau hemmen soll. 

 1 Minuten Lesezeit (142 Wörter) | Änderung am 25.09.2020 - 15.47 Uhr

Laut der FPÖ Villach gäbe es noch keine „fundierte und wissenschaftliche Klärung über die Auswirkungen des 5G-Netzes“ und es sei deshalb wichtig, dass „die Bevölkerung keinen weiteren gesundheitlichen Schädigungen ausgesetzt wird.“

„Es soll keine Schäden für Mensch und Tier geben“

Laut den FPÖ-Gemeinderäten solle der Ausbau eines 5G Netzes gehemmt werden, solange nachgewiesen werden könne, dass es dadurch keine Schäden für die Menschen und Tiere geben werde. In dieser Hinsicht solle sich die Stadt Villach die Gemeinde Flattach „als Vorbild nehmen.“

Eigene Verordnung soll beschlossen werden

„Die Stadt Villach soll in Anlehnung an die Verordnung der Gemeinde Flattach vom 20. August 2020 ebenso eine Verordnung beschließen, wodurch Sendeanlagen für den Mobilfunk baubehördlich gleich zu behandeln sind, wie sonstige gewerbliche Betriebsanlagen, welche Emissionen abgeben“, heißt es daher in dem Dringlichkeitsantrag.

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