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Politik - Kärnten
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Kärntner Jagdpolitik:

Kärntner Frei­heit­liche fordern Än­derung des Jagd­gesetzes

Kärnten – In einer aktuellen Aussendung fordert der Kärntner FPÖ-Chef Gernot Darmann eine Änderung des Kärntner Jagdgesetzes. Grund dafür seien zunehmende Beschwerden der heimischen Bauernschaft über explodierende Schäden durch Schwarzwild auf ihren Acker- und Grünflächen. 

 1 Minuten Lesezeit (148 Wörter) | Änderung am 27.09.2020 - 16.36 Uhr

Die FPÖ habe schon im Juni im Kärntner Landtag einen Initiativantrag eingebracht, der eine Änderung des Kärntner Jagdgesetzes zum Inhalt hat. Kärntner FPÖ-Chef Gernot Darmann: „Den Kärntner Jägern muss endlich der Einsatz von Nachtsichtgeräten erlaubt werden, um ein modernes Schwarzwildmanagement umzusetzen, damit unseren Landwirten auch die entsprechende Unterstützung im Bereich der Schadens- und Seuchenprävention zukommen kann.“

FPÖ zeigt Versäumnisse auf

Auch für den Goldschakal gebe es, laut dem Freiheitlichen, noch keine Schon- bzw. Schusszeit und die Verordnung betreffend die Verkürzung der Schonzeit für Rabenvögel sei im Juli 2020 ausgelaufen. „Die Vorschläge der FPÖ liegen auf dem Tisch. Die Landesregierung muss endlich aus ihrem  Dornröschenschlaf erwachen, denn die heimischen Bauern dürfen nicht im Stich gelassen werden“, findet der Kärntner FPÖ-Chef.

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FPÖ-Partei-Chef Gernot Darmann

FPÖ-Partei-Chef Gernot Darmann - © FPÖ

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