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Villacher Bilanz "zufriedenstellend"

Sperrstunden-Kontrol­len: Am Wochen­ende hagelte es An­zeigen

Kärnten/ Villach – Die Polizei kontrollierte am Wochenende  insgesamt 7.733 Lokale und Veranstaltungsstätten in ganz Österreich. Insgesamt wurden 160 Anzeigen erstattet. "In Villach ist die Bilanz, eine Woche nachdem die neuen Maßnahmen beschlossen wurden, sehr zufriedenstellend", so der Magistratsjurist Alfred Winkler. 

 1 Minuten Lesezeit (222 Wörter)

Während in Österreich 160 Anzeigen erstattet wurden, blieb die Lage in Villach eher ruhig. „Insgesamt hatten wir drei Übertretungen was die Sperrstunde angeht. Für diese Gaststätten wird es Konsequenzen geben“, so Winkler. Das genaue Strafausmaß steht noch nicht fest. „Wir haben am Wochenende 120 Geschäfte, 70 Lokale auch die Märkte kontrolliert. Bis auf einen Maskenverweigerer gab es aber keinen Vorfall“, so der Magistratsjurist. Für ihn sei die Bilanz „sehr zufriedenstellend“.

2.000 Lokale wurden von Samstag auf Sonntag kontrolliert

„Die Polizei war am vergangenen Wochenende in ganz Österreich verstärkt zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Einsatz. Vor allem in Lokalen und Veranstaltungsstätten haben Polizistinnen und Polizisten die Einhaltung der Sperrstunde sowie der Abstandsregeln kontrolliert“, bestätigt Innenminister Karl Nehammer.

Am vergangenen Wochenende wurden insgesamt 7.733 Gastgewerbebetriebe und Veranstaltungsstätten kontrolliert, dabei gab es 160 Anzeigen. Allein von Sonntag, 27. September 2020, auf Montag, 28. September 2020, wurden dabei 2.392 Lokale kontrolliert und 53 Anzeigen erstattet.

„Man muss mit Konsequenzen rechnen“

„Unser gemeinsames Ziel ist, die Infektionszahlen weiter hinunterzudrücken. Es wird daher in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin verstärkte und intensivere Schwerpunktkontrollen durch die Polizei vor allem in der Nachtgastronomie geben, denn wir müssen alles unternehmen, um in der Nachtgastronomie weitere Infektions-Cluster zu vermeiden“, sagte der Innenminister. „Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss jederzeit mit Konsequenzen rechnen“, meint Innenminister Karl Nehammer.

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