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Leute - Villach
© Karin Samitz

Buchstaben aus 200 T-Shirts

Über den Wolken: Überraschungs­antrag für die beste Freundin geplant

Nötsch – Wer kann bei diesem Antrag "Nein" sagen? Josie machte seiner Silvia einen sehr romantischen Antrag in Nötsch. Geplant hat den Antrag aber Silvias gute Freundin Karin. Was 200 T-Shirts damit zu tun haben, ließt du hier.

 2 Minuten Lesezeit (293 Wörter)

Alles begann damit, dass Karin Samitz, eine Kinderanimateurin aus Villach, vor zwei Wochen heiratete. Ihren Brautstrauß fing Silvia, eine gute Freundin von Karin. Daraufhin hat die Braut, jeweils ihre Freundin Silvia und deren Freund Josie getrennt über die Pläne zu einer möglichen Hochzeit befragt. Als sie merkte, das beide wollen und sich bloß niemand traut zu fragen, war ihr klar: Sie muss handeln.

Die Auserwählte schöpfte keinen Verdacht

Nach endlosen Telefonaten und viel Planung war es dann so weit. Unter einem Vorwand und mit einigen Ausreden wurde Silvia zum Flughafen Nötsch gelotst. Dort ist dann „rein zufällig“ jemand für einen Flug ausgefallen und sie und ihr Lebensgefährte Josie wurden eingeladen gratis eine Runde zu drehen. Silvia war einverstanden und schöpfte keinerlei Verdacht.

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Es ging erstmal hoch hinauf für Silvia und ihren Josie.

Es ging erstmal hoch hinauf für Silvia und ihren Josie. - © Karin Samitz

Ein Ring aus Alufolie

Als sie dann über Nötsch flogen die große Überraschung: Aus 200 T-Shirts hat Karin Buchstaben geformt und es steht groß auf deinem Feld: „Silvi, marry me“. Silvia sagte „Ja“ und bekam von ihrem Josie einen provisorischen Ring aus Alufolie, der bald durch einen echten ersetzt wird, an den Finger gesteckt. Im Feber 2021 wird geheiratet. Als Dankeschön wird sie ihrer Freundin beim Waschen und Bügeln der 200 T-Shirts helfen.

Nicht der erste Überraschungs-Antrag von Karin

Bereits im Jänner organisierte Karin einen Heiratsantrag. Bei diesem ging es allerdings um ihre Tochter. Mit viel Liebe und Aufwand gestaltete sie eine romantische Szene im Winter. Mit einem Bob rodelte ihre Tochter auf den Antrag zu. Auch sie hat ihn angenommen. „Vielleicht sollte ich das beruflich machen“, lacht Karin Samitz abschließend.

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