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Politik - Kärnten
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VP-Gruber gratuliert Scheucher-Pichler: 

Elisabeth Scheucher-Pichler wird Kärntner Senioren vertreten

Kärnten – Nationalratsabgeordnete Elisabeth Scheucher-Pichler wurde mit 98,8 Prozent zur Vizepräsidentin des österreichischen Seniorenbundes gewählt. Martin Gruber (VP): „Anliegen der Senioren sind bei ihr in besten Händen.“

 2 Minuten Lesezeit (255 Wörter) | Änderung am 29.09.2020 - 12.57 Uhr

„Auch und vor allem in herausfordernden Zeiten brauchen die Sorgen und Anliegen der älteren Generation die Aufmerksamkeit von uns als Gesellschaft“, sagt ÖVP-Landesparteiobmann Martin Gruber. „Deshalb freut es mich ganz besonders, dass Elisabeth Scheucher-Pichler nun zur Vizepräsidentin des österreichischen Seniorenbundes gewählt wurde.“

„Eine Kämpferin“

Damit sei garantiert, dass Kärntner Senioren eine „respektierte Vertreterin“ in Wien haben. „Scheucher-Pichler erweist sich als Landesobfrau des Seniorenbundes bereits seit fast drei Jahren als unermüdliche und durchsetzungsstarke Kämpferin für die Belange der Senioren im Land“, zeigt sich Gruber dankbar für das Engagement der Nationalratsabgeordneten Scheucher-Pichler. „Nun erhält Präsidentin Ingrid Korosec auf Bundesebene eine starke Mitstreiterin.“

Schutz für die Senioren

„Es ist unsere Pflicht als Gesellschaft, uns besonders um die Anliegen der Seniorinnen und Senioren zu kümmern“, ist Gruber überzeugt. „Auch die aktuell schwierige Situation stellt die ältere Generation vor neue und große Herausforderungen – vom Schutz der eigenen Gesundheit bis hin zu drängenden Fragen der Pflege und Betreuung.“ Auch die Sicherung der Kaufkraft sei ein verständliches und auch wichtiges Anliegen der Senioren.

Gruber meint dazu „Deshalb freut es mich, dass die Bundesregierung die Pensionen ab Jahresbeginn um mehr als die Inflationsrate von 1,5 Prozent erhöht.“ Vor allem kleine Pensionen steigen deutlich über dem Schnitt. Gruber erklärt: „Pensionen bis 1.000 Euro brutto werden um 3,5 Prozent erhöht.“ Zusätzlich wird die Ausgleichszulage auf 1.000 Euro angehoben. „Das ist in einer für viele auch wirtschaftlich schwierigen Phase eine soziale Absicherung und eine Stärkung der Kaufkraft“, so Gruber.

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