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Politik - Klagenfurt
SYMBOLFOTO © KABEG

Wolfgang Germ (FPÖ):

„Schon jetzt planen, wie der Nikolo die Kinder besuchen kann“

Klagenfurt – Aktuell gibt es aufgrund der Corona-Situation zahlreiche Absagen von beliebten und traditionsreichen Veranstaltungen. „Die Situation ist sicherlich erst im November genauer zu bewerten, jedoch sollte seitens der Politik signalisiert werden, dass Vorkehrungen im Gesundheits- und Bildungsbereich getroffen werden, um Nikolo Besuche auch in den Kindergärten zu ermöglichen“, sagt Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

 1 Minuten Lesezeit (135 Wörter) | Änderung am 01.10.2020 - 07.46 Uhr

„Seitens des Stadtsenats wurde signalisiert, dass Nikolo Besuche mit zugewiesenen Sitzplätzen durchführbar wären. Wie dies in der Praxis bei kleinen Kindern durchzuführen ist, bleibt fraglich“, gibt Germ zu bedenken.

Ein Recht auf Brauchtum 

Derzeit werde, laut FPÖ, mit zweierlei Maß gemessen. Messen und der Ursulamarkt werden durchgeführt, was grundsätzlich begrüßenswert ist. Auch wenn es bis zum Nikolausabend noch lange hin ist müssen Vorkehrungen getroffen werden, um auch in diesem Jahr das Brauchtum für Familien zu erhalten. „Denn Kinder haben ein Recht auf Brauchtum und dieses muss gelebt und erhalten werden“, schließt Germ.

Eine Lösung gäbe es bereits

Die Dompfarre Klagenfurt hat sich bereits eine Lösung überlegt. Hier soll der Nikolo teilweise als Videobotschaft zu den Kindern kommen. Wir haben darüber berichtet. 

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