fbpx

Zum Thema:

21.10.2020 - 16:05Cool: McDonalds liefert jetzt auch nach Viktring21.10.2020 - 15:02Super: „Neuer Heuplatz“ für Klagenfurt geplant21.10.2020 - 14:22Hallenbad-Vertrag: „Tanz auf dünnem Eis“21.10.2020 - 13:33Mehrere Kilo Spreng­mittel in Klagen­furter Wohn­haus sicher­gestellt
Politik - Klagenfurt
© 5min.at

Kein Grund für "Alarm"?

Feuerwehr­referent in Kritik: Aussagen wären „Spiel mit der Angst“

Klagenfurt – Die SPÖ Klagenfurt wirft dem Feuerwehrreferenten Christian Scheider (FPÖ) eine Verunsicherung der Bevölkerung vor und weiters ein „Spiel mit der Angst“.

 1 Minuten Lesezeit (175 Wörter) | Änderung am 01.10.2020 - 11.55 Uhr

Als „politischer Unsicherheitsfaktor“ in ohnehin schwierigen Zeiten der Coronakrise wurde am Donnerstag Feuerwehrreferent Stadtrat Christian Scheider vom Klagenfurter Gemeinderat Johann Zlydnyk  bezeichnet. Der Hintergrund ist, dass Scheider heute medial wegen der Personalsituation der Berufsfeuerwehr „Alarm geschlagen“ hätte. Demnach hätte die Klagenfurter Berufsfeuerwehr zu wenig Personal und deswegen schlägt Scheider, weil er sich und die Sicherheit fürchtet, Alarm. Korrekt ist, dass Personal gesucht wird. 

ANZEIGE

Christian Scheider (FPÖ) kritisierte in seiner Funktion als Feuerwehrreferent die Personalplanung. Die Sicherheit würde darunter leiden. - © Stadtpresse Klagenfurt / Martin Steinthaler

Klagenfurter SPÖ ist empört

Die SPÖ zeigt sich empört und stellt in einer Aussendung klar: Sowohl Berufsfeuerwehr als auch Freiwillige Feuerwehren seien voll einsatzfähig. „Ohne je mit Personalreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler über die Personalsituation gesprochen zu haben, wider besseres Wissen einen quasi Sicherheitsnotstand öffentlich auszurufen und dadurch die Bevölkerung zu verunsichern, ist ein inakzeptables Spiel mit der Angst“, kritisierte Zlydnyk als Mitglied des Feuerwehrausschusses des Klagenfurter Gemeinderates.

Schlagwörter:
Kommentare laden
ANZEIGE