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© Pfarre Unterloibl

Messe und Altarweihe mit Bischof Marketz

Pfarrkirche Unterloibl erstrahlt in neuem Glanz

Unterloibl – Festtag für die Pfarre Unterloibl/Podljubelj: Anlässlich des Abschlusses der umfassenden Innenrenovierung der Pfarrkirche Unterloibl wird Diözesanbischof Dr. Josef Marketz übermorgen Samstag, dem 3. Oktober, um 15 Uhr eine heilige Messe in der Pfarrkirche feiern.

 2 Minuten Lesezeit (253 Wörter)

Im Rahmen des Gottesdienstes wird der Kärntner Bischof auch den neuen Volksaltar weihen sowie den neuen Ambo und das neue Taufbecken segnen. Die Messe, die musikalisch vom Kantorenquartett Ferlach/Borovlje mitgestaltet wird, wird via Livestream auf dem Youtube-Channel der Pfarre Ferlach übertragen.

Innenrenovierung um 120.000 Euro

Im Rahmen der umfassenden Innenrenovierung wurde der Altarraum neu gestaltet und mit einem quadratischen Volksaltar und einem Ambo aus Birkenholz sowie einem Taufbecken ausgestattet. Weiters wurden der Hochaltar, alle Kreuzwegbilder und Statuen der Kirche restauriert, die Elektroleitungen neu verlegt sowie die Wände geschliffen und neu gefärbelt. Außerdem wurden die Fenster und der Boden komplett erneuert, die Orgel wurde abgetragen und die Orgelempore neu gestaltet. Die Kosten für die Innenrenovierung belaufen sich auf rund 120.000 Euro. Davon werden 65.000 von der Pfarre aus Eigenmitteln und Spenden und rund 30.000 Euro von der Diözese aufgebracht. Die restlichen Mittel stammen vom Land Kärnten und dem Bundesdenkmalamt.

Pfarrkirche Unterloibl

Der kleine Bau mit quadratischem Chorraum unterhalb der Loiblstraße wurde um das Jahr 1650 errichtet und geweiht. 1843 wurde der Kirchenbau erneuert und um fünf Meter nach Westen verlängert Über der schlichten Westfassade erhebt sich ein Türmchen mit Zwiebelhelm, an den Außenmauern sind barocke Fensterrahmungen. Im Inneren befindet sich ein Tonnengewölbe mit Stichkappen. Der barockisierende Hochaltar entstand um 1843 und zeigt im Altarbild die Marienkrönung, am bemalten Antependium das Letzte Abendmahl. Das Leinwandbild des heiligen Josefs malte 1858 Andreas Melchior. Weiters besitzt die Kirche ein Ölbild der heiligen Ursula aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

 

 

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