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Aktuell - Klagenfurt
© Büro Germ

Gefahrenbereich entschärft

Nach mehreren Unfällen: Abgren­zung sorgt nun für mehr Sicherheit

Klagenfurt –  Im Bereich der Kurve St. Veiter Ring/Villacher Ring kam es immer wieder zu Unfällen. Vizebürgermeister Wolfgang Germ (FPÖ) forderte die Entschärfung der Gefahrenstelle. Nun wurde in dem Bereich eine Betonabgrenzung errichtet. 

 1 Minuten Lesezeit (142 Wörter) | Änderung am 02.10.2020 - 17.06 Uhr

Vermehrt kam es in in den letzten Monaten im Bereich der Kurve am St. Veiter Ring/Villacher Ring zu Verkehrsunfällen. Mitte September krachte dort eine PKW-Lenkerin in eine Geschäftsauslage. Dabei erlitt die Frau Verletzungen unbestimmten Grades.

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Mitte September krachte eine PKW-Lenker in die Auslage eines Geschäftes.

Mitte September krachte eine PKW-Lenker in die Auslage eines Geschäftes. - © Berufsfeuerwehr Klagenfurt

Gefahrenstelle wurde entschärft

Vizebürgermeister Wolfgang Germ (FPÖ) forderte daraufhin die Entschärfung der Gefahrenstelle. „Der Bereich war viel zu unübersichtlich, immer wieder fuhren Lenker in der Kurve gerade aus und es kam zu Unfällen“, erklärt Germ gegenüber 5 Minuten. Er forderte das Land auf, zu handeln. „Zum Glück wurde seitens des Landes schnell und unkompliziert reagiert“, lobt der Vizebürgermeister. Inzwischen wurde in dem Bereich eine Betonabgrenzung errichtet, die für mehr Sicherheit sorgen soll.

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