fbpx

Zum Thema:

04.12.2020 - 12:14Klagenfurter holten sich als einzige Öster­reicher Cannes Award04.12.2020 - 11:02Achtung: Ab Montag gilt wieder die Parkgebühren­pflicht04.12.2020 - 06:09Dieb schlug Kauf­haus­detektivin: Beamte konnten Ver­dächtigen aus­forschen03.12.2020 - 17:44Nach Rechnungs­hof-Urteil: Auch seitens der Politik hagelt es Kritik
Leute - Klagenfurt
Gemeinsam mit Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
besuchte Bildungsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz mit Mag. Alexander
Gerdanovits (Leiter Abt. Kultur) die Ausstellung „Was übrig blieb“ in der
Stadtgalerie, konzipiert von Mag. Daniela Obiltschnig (li., Abt. Bildung).
Gemeinsam mit Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz besuchte Bildungsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz mit Mag. Alexander Gerdanovits (Leiter Abt. Kultur) die Ausstellung „Was übrig blieb“ in der Stadtgalerie, konzipiert von Mag. Daniela Obiltschnig (li., Abt. Bildung). © Stadtpresse Klagenfurt/Helge Bauer

100 Jahre Kärntner Volksabstimmung:

In der Stadtgalerie: Kinderausstellung „Was übrig blieb“

Klagenfurt – Kärnten feiert in dieser Woche das 100-Jahr-Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung. Die Abteilung Bildung hat zu diesem Thema eine eigene Kinderausstellung in der Stadtgalerie entwickelt.

 2 Minuten Lesezeit (268 Wörter)

Derzeit zeigt die Stadtgalerie in ihren Räumlichkeiten die Ausstellung „KÄRNTEN KOROŠKA – von A bis Ž“ zum Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung. Einen Teil der Räumlichkeiten hat die Abteilung Bildung mit Fundstücken aus der schulgeschichtlichen Sammlung der Stadt Klagenfurt ausgestattet und präsentiert diese in einer eigenen Kinderausstellung mit dem Titel „Was übrig blieb“.

Strenge Lehrer und Familiengeschichten

Dargestellt wird die Szenerie aus einem Klassenzimmer im Jahre 1920. Schulbänke, eine Tafel, Bücher, Hefte, Plakate oder Broschüren erinnern an eine schwierige Zeit, die sowohl deutsch- als auch slowenischssprachige Kinder damals durchlebten. Dazu zählten nicht nur die Strenge der Lehrer, die Propagandamaschinerie der beiden Länder, sondern auch die unterschiedlichen Familiengeschichten (dargestellt mit Originalzitaten von damaligen Schülern).

Ausstellung ist für Kinder ab 10 geeignet

„Es konnte eine kleine Zeitreise aus dem schulgeschichtlichen Repertoire der Bildungsabteilung der Stadt geschaffen werden. Mit der Ausstellung wird ein einzigartiger Blick in die Vergangenheit gerichtet, bei dem die Kinder sehen, wie ihre Großeltern unterrichtet wurden.“, erklärt Bildungsreferent Stadtrat Franz Petritz. Die Ausstellung ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet.

Selber mitmachen!

Die jungen Besucher können auch selbst aktiv mitgestalten, durch ein Foto, ein paar Gedanken oder ein Bild, angeleitet und unterstützt durch speziell geschulte KulturvermittlerInnen vor Ort. Die Ergebnisse können an [email protected] geschickt und werden in die Ausstellung bzw. schulgeschichtliche Sammlung eingearbeitet. Hinweis: Für den Besuch von Schulklassen ist eine Voranmeldung (Kontaktdaten siehe www.stadtgalerie.net) notwendig. „Was übrig blieb“ ist, wie die Ausstellung „KÄRNTEN KOROŠKA – von A bis Ž“, bis 17. Jänner in der Stadtgalerie zu sehen.

ANZEIGE