fbpx

Zum Thema:

26.11.2020 - 11:28Kunst: Abstands­haltung mit Hilfe eines Skulpturen-Parks06.11.2020 - 15:03Kunstprojekt „for distance“: So können wir uns trotz Lockdown treffen31.10.2020 - 12:19Land unterstützt Kunst- und Kulturschaffende weiterhin28.10.2020 - 11:58Sei dabei bei Villachs erster Street-Art-Fahr­radvernissage
Leute - Villach
© KK

Wanderausstellung

Pop-Up-Kunst­ausstellung am Bahnhof Velden

Velden – Elf Kunstschaffende aus Österreich, Deutschland und der Schweiz setzten sich mit dem Jahresthema IKONE des Villacher Kunstvereins postWERK auseinander.

 1 Minuten Lesezeit (143 Wörter) | Änderung am 05.10.2020 - 15.45 Uhr

Historische Bezüge zur klassischen Ikonenmalerei in Verschmelzung mit heutigen Ikonen aus der Populärkultur über regionale Berühmtheiten bis hin zu kritischen Zugängen etwa zum grassierenden Selfie-Wahn sind in dieser Wanderausstellung als Bild und Objekt präsent. Erste Station war der Kunstbahnhof Wörthersee in Velden (als Pop-up-Schau vom 2. bis 5. Oktober) im Rahmen der ORF Museumszeit und der Kärnten-Triennale „zeit.čas.tempo“ des Kunstvereins Kärnten.

Eigene „Christl-Wand“

Im coronabedingt kleinen Rahmen begrüßte Kulturreferent GV Dietmar Piskernik die Ausstellungsgäste und anwesenden postWERK-Mitglieder mit lobenden Worten für das Engagement des Kunstbahnhof Teams und die sowohl inhaltliche als auch technische Bandbreite dieser Ausstellung. Der kürzlich verstorbenen postWERK-Künstlerin Christine Wiegele wurde eine „Christl-Wand“ gestaltet und mit wehmütigem Rückblick auf ihr reichhaltiges Leben und Werk gedacht. Zweite Station dieser Wanderausstellung ist ab 11. November das Dinzlschloss in Villach.

ANZEIGE