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Aktuell - Kärnten
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Aktuell vier Schulen betroffen 

Bisher 27 Coronafälle an zehn Kärntner Schulen

Kärnten – Insgesamt 27 Coronafälle gab es bisher an Kärntens Schulen. Der Umgang erfolgt laut Landeshauptmann Peter Kaiser ruhig und besonnen. Das Contact Tracing funktioniert. Wo notwendig, erfolgt Distance Learning. Aktuell sind drei Klassen und eine Schule geschlossen. 

 2 Minuten Lesezeit (318 Wörter) | Änderung am 05.10.2020 - 17.17 Uhr

67.581 Schülerinnen und Schüler in Kärntens Pflichtschulen, in den AHS und BMHS sowie in den Berufsschulen, 4.312 Lehrer in den Pflichtschulen Kärntens, 2.850 im AHS/BHS-Bereich für insgesamt 3.075 Klassen – diese Zahlen stehen den seit Schulbeginn coronafinzierten Lehrern und Schülern deutlich gegenüber. So wurden bis dato 27 Lehrer und Schüler in zehn unterschiedlichen Schulen positiv auf Corona getestet.

“Mit der Situation wird vorbildlich umgegangen”

„Aus meiner Sicht als Bildungsreferent kann ich beruhigen: An Kärntens Schulen wird mit Corona vorbildlich umgegangen. Das Contact Tracing funktioniert, es wird ruhig und besonnen agiert, es erfolgen die nötigen Absonderungen und Testungen und auf Distance Learning wird nur dort umgestellt, wo es gar nicht anders geht“, fasst Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser, heute, Montag zusammen.

Aktuell vier Schulen betroffen 

Aktuell sind in Kärnten vier Schulen mit Coronaerkrankungen konfrontiert. Jeweils eine Klasse ist derzeit im BG Villach St. Martin, im BG St. Veit und in der Volksschule Gundersheim geschlossen. Hier befinden sich Schüler und Lehrer in Quarantäne und es erfolgen Tests. Die Mittelschule in Feistritz/Drau musste heute geschlossen werden, weil sich 35 Lehrer in Quarantäne befinden, die Tests laufen. Für die Schülerinnen und Schüler erfolgt der Unterricht via Distance Learning. Derzeit werden seit Schulbeginn in Summe in Kärnten 573 Verdachtsfälle gezählt.

Apell an Eltern, Lehrer und Schüler

Kaiser appelliert erneut an Eltern, Lehrer und Schüler: „Gehen wir rücksichtsvoll miteinander um, schauen wir aufeinander und halten wir mit dem nötigen Abstand zusammen, damit unser Schulbetrieb aufrechterhalten werden kann und damit wir so wenig wie nur möglich mit Corona in den Schulen konfrontiert werden. Das gilt nicht nur für das Verhalten in der Schule, sondern auch in der Freizeit und zu Hause!“ Nur das Einhalten sämtlicher Hygiene- und Abstandsregeln sei ein Schutz vor einem weiteren Lockdown, wie er derzeit in so vielen Teilen Europas wieder erfolgt.

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