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Aktuell - Kärnten
© FF Wolfsberg

Wegen grob fahrlässiger Tötung:

Ermittlungen nach töd­lichem Rettungs­wagen-Unfall ein­geleitet

Wolfsberg – Am Montagabend trug sich ein tragischer Unfall im Bezirk Wolfsberg zu. Eine 52-jährige PKW-Lenkerin kollidierte mit einem Rettungswagen und verstarb noch an der Unfallstelle. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt in dem Fall.

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Wie bereits berichtet, kam es am Montagabend, dem 5. Oktober 2020, zu einem schweren Verkehrsunfall im Bezirk Wolfsberg. Eine 52-jährige PKW-Lenkerin kollidierte mit einem Rettungswagen. Die Frau verstarb noch an der Unfallstelle. Nun wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Klagenfurt in dem Fall ermittelt. Wie Staatsanwältin Tina Frimmel-Hesse gegenüber 5 Minuten bestätigt, wird gegen den Lenker des Rettungswagens wegen grob fahrlässiger Tötung ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Die Ermittlungen laufen bereits auf Hochtouren. „Eine Obduktion wurde bei der Verstorbenen durchgeführt“, so Frimmel-Hesse. Die Ergebnisse werden demnächst bei der Staatsanwaltschaft eintreffen. Auch seien Polizeibeamte bereits dabei den Unfallhergang zu rekonstruieren und Zeugen zu befragen.

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