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Politik - Klagenfurt
Debatte
© Montage: Jarun011 & 5min.at

Forderung an das Gesundheitsamt:

COVID-positiv: Soll der Gesundheits­zustand ver­öffentlicht werden?

Klagenfurt – Geht es nach dem Klagenfurter Gemeinderat Klaus Kotschnig (Bürgerallianz), dann ist das Thema "Coronavirus" sehr wohl ernst zu nehmen. Aber:  "Wir brauchen neue Regelungen um Ängste zu verhindern!"

 1 Minuten Lesezeit (149 Wörter) | Änderung am 06.10.2020 - 17.10 Uhr

Er fordert von Stadtphysika Birgit Trattler vom Gesundheitsamt Klagenfurt,  jetzt aktiv zu werden. „Täglich überrollen uns Meldungen über Infizierte und neue Cluster. Wie es den positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen jedoch tatsächlich gesundheitlich geht, wird aus Datenschutzgründen nicht erwähnt. Diese […] Informationen, könnten mit einer simplen Einverständniserklärung eingeholt werden“, so der Gemeinderat.

„Bürger haben ein Anrecht auf detaillierte Informationen“

Der Satz: „Ja, lediglich mein Gesundheitszustand darf abgefragt und veröffentlicht werden“ würde seiner Meinung nach reichen. Diese Erklärung könne positiv dazu beitragen, Covid-19 besser einzuschätzen, Ängste zu reduzieren aber trotzdem auch den Respekt gegenüber dieser schwerwiegenden Erkrankung zu erhalten. „Die Bürger haben ein Anrecht auf detaillierte Informationen. Breit gestreute Ängste aufgrund von mangelnden Informationen sind jedenfalls kein Zukunftsrezept in Umgang mit COVID 19“.

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Klagenfurter Gemeinderat Klaus Kotschnig (Bürgerallianz) - © Privat

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