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© Collage: pexels/ Diözesan-Pressestelle/Eggenberger

Contact Tracing läuft

Mit Corona infiziert: Generalvikar Sedlmaier in Quarantäne

Klagenfurt – Generalvikar Johann Sedlmaier ist an COVID-19 erkrankt und wurde von den Behörden bis einschließlich 17. Oktober unter Quarantäne gestellt. Das Contact-Tracing der Behörden läuft.

 2 Minuten Lesezeit (253 Wörter) | Änderung am 09.10.2020 - 12.24 Uhr

Generalvikar Sedlmaier hatte am vergangenen Samstag in der Pfarre Markt Griffen das Sakrament der Firmung gespendet und Sonntag Früh den Pfarrgottesdienst in St. Martin am Techelsberg gefeiert. Bei beiden Gottesdiensten wurden die vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten.

Kein Kontakt zu den Mitarbeitern

Die Kommunionspendung durch Generalvikar Sedlmaier erfolgte mit Mundschutz und nach vorheriger Hand-Desinfektion. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bischöflichen Ordinariates, wo sich der Arbeitsplatz von Generalvikar Sedlmaier befindet, sind vom Contact-Tracing nicht betroffen, da Generalvikar Sedlmaier wegen Malerarbeiten in seinen Büroräumen am Freitag der Vorwoche nicht in seinem Büro war, sondern von zu Hause aus gearbeitet hat. Mit Diözesanbischof Josef Marketz hatte Generalvikar Sedlmaier zuletzt am Mittwoch, dem 30. September, am Vormittag persönlichen Kontakt.

Sedlmaier zeigte Symptome

Generalvikar Sedlmaier zeigte im Laufe des vergangenen Sonntags Symptome einer Erkältungserkrankung wie Fieber, Niesen und körperliche Erschöpfung und begab sich sofort und selbstständig in häusliche Quarantäne. Da im weiteren Verlauf auch noch der Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn auftrat, unterzog sich Generalvikar Sedlmaier vorgestern Mittwoch Vormittag nach Kontaktaufnahme mit der Corona-Hotline 1450 einem Corona-Test, dessen positives Ergebnis gestern Mittag vorlag.

Wieder auf dem Weg der Besserung

Derzeit fühle er sich, so Generalvikar Sedlmaier, „müde und erschöpft und langsam auf dem Weg der Besserung“. Gleichzeitig appelliert Generalvikar Sedlmaier nochmals an die Pfarren und deren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die kürzlich von der Bischofskonferenz nachgeschärften Corona-Maßnahmen „konsequent und ernsthaft umzusetzen, um sich und andere nicht zu gefährden“.

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