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Politik - Klagenfurt
© Kollage: Germ/ FPÖ

FPÖ bezieht Stellung

Nach Vandalismus: 1.000 Euro Belohnung zur Ergreifung der Täter

Klagenfurt – Heute Nacht wurde die Stätte der Kärntner Einheit von Vandalen verunstaltet. Sehr betroffen zeigen sich Gernot Darmann (FPÖ) und Wolfgang Germ (FPÖ). Beide haben auch schon einen Lösungansatz parat. 

 1 Minuten Lesezeit (193 Wörter) | Änderung am 11.10.2020 - 13.42 Uhr

Über die Tat selbst haben wir heute schon berichtet. Da beide FPÖ-Politiker daran interessiert sind, die Täter zu fassen beziehungsweise eine erneute Verwüstung verhinder wollen, gibt es nun Lösungsvorschläge von Darmann und Germ.

Darmann schreibt Belohnung aus

„Dieser Vandalenakt genau am Tag des Festaktes 100-Jahre-Volksabstimmung in Kärnten durch mutmaßlich linksextreme Täter ist auf das Schärfste zu verurteilen“, so der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann. Deshalb soll es eine Belohnung von 1.000 Euro für jene Person geben, die der Polizei sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Ermittlung des Straftäters führen.

Germ fordert bessere Bewachung für die Zukunft

„Die Empörung der Bevölkerung ist sehr groß“, erklärt Vizebürgermeister Wolgang Germ. Für ihn sei diese Aktion unverständlich und definitiv abzulehnen. „Zukünftig sollte gerade an Tagen der Jubiläumsfeiern die Kontrolle dieser historischen Plätze verstärkt werden, um Vandalismus und Denkmalschändung vorzubeugen. Dieser Vandalenakt zeigt leider einmal mehr, wie wichtig diese Forderung für die Zukunft ist“, gibt er zu bedenken und erinnert an den Vorfall von 2018, bei dem das Denkmal schon einmal beschmiert wurde.

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