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Ratgeber Hausbau:

Überblick von ver­schiedenen Haus­bau­typen für die Planung des Traum­hauses

Deutschland – Allein in den letzten Jahren wurden mehr als 100.000 neue Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland gebaut. Immer mehr junge Familien erfüllen sich schon früh den Traum vom Eigenheim. Doch kann der Weg vom anfänglichen Traum bis hin zum fertigen Hausbau ein langer Weg sein.

 4 Minuten Lesezeit (563 Wörter) | Änderung am 21.10.2020 - 08.12 Uhr

So müssen zukünftige Hausbesitzer eine Vielzahl von Entscheidungen treffen, ehe man überhaupt an den Einzug denken können. Die wohl wichtigste Frage in der Planungsphase ist für welchen Hausbautypen man sich entscheidet. Diese elementare Entscheidung sollte gut überlegt sein und keineswegs dem Zufall überlassen werden. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im folgenden Beitrag einen Überblick von verschiedenen Bauweisen zusammengefasst. Denn jede Bauweise hat seine eigenen Vor- und Nachteile, die abhängig von den eigenen Bedürfnissen und Wünschen seines Traumhauses ganz unterschiedlich ausfallen können.

Das Ausbauhaus schafft viel Raum für eigene Ideen beim Innenausbau

Viele angehende Hausbesitzer denken bei einem Ausbauhaus an ein Bausatzhaus und liegen damit gründlich daneben. Denn ein Ausbauhaus stellt ein fertiges Holzhaus dar, wobei der Bauherr den Innenausbau selbst in der Hand hat. Es gibt mittlerweile einige Anbieter für Ausbauhäuser. Alles zum Thema Ausbauhaus finden Sie hier auf der Plattform von bio-solar-haus.de. Grundsätzlich ist ein Ausbauhaus dabei mit einem Fertighaus zu vergleichen. Anbieter liefern die komplette Außenhülle aus Wänden, einem Dach, einem Schornstein, Türen und Fenstern. Eigenheimbesitzer erhalten demnach ein von außen komplett fertiges Niedrigenergiehaus, was je nach den eigenen Wünschen beim Innenausbau komplett frei gestaltet werden kann. In Deutschland werden Ausbauhäuser immer beliebter und verschaffen Hausbesitzern so die Möglichkeit sich den Wunsch vom Traumhaus ganz nach den eigenen Vorstellungen zu realisieren.

Massivbauweise steht für hohe Robustheit und Langlebigkeit

Der klassische Hausbau in der Massivbauweise erfordert den Hausbau Stein auf Stein. Massivhäuser sind nach wie vor sehr beliebt in Deutschland und werden in der Regel aus Mauerwerk, Stahlbeton oder auch Spannbeton errichtet. Dabei dienen Baustoffe wie Beton, Ziegel oder Kalksandstein als Grundlage und eignen sich für die klimatischen Verhältnisse in Deutschland. Denn im Gegensatz zu anderen Bauweisen werden kurzzeitige Temperaturunterschiede in Massivhäuser kaum wahrgenommen. Zudem zeichnen sich Massivhäuser durch eine hohe Robustheit und Langlebigkeit aus und versprechen zukünftigen Eigenheimbesitzer so ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Fertighäuser weiter voll im Trend

Der Marktanteil für Fertighäuser liegt derzeit bei fast 25 Prozent in Deutschland. Dabei ist ein Fertigbauhaus genau das Gegenteil von der Massivbauweise. Ein großer Vorteil bei der Bauweise von Fertighäuser ist neben der Ökologie die sehr genaue Kostenkalkulation. Denn während man bei anderen Bauweisen oftmals mit versteckten Mehrkosten rechnen muss, lassen Fertighäuser in der Regel so wie bestellt aufbauen. Auch die kurze Bauzeit ist bei Fertighäusern ein ausschlaggebendes Argument. Denn durch die vielen vorgefertigten Teile müssen alle Elemente nur noch zusammengefügt werden, ehe der Hausbau abgeschlossen ist.

Energiesparhäuser sind umweltfreundlich und ökologisch

Auch Energiesparhäuser sollten in der Planungsphase bei Bauherren eine Rolle spielen. Denn in einem Energiesparhaus lässt sich viel Energie einsparen. Grund für die große Energieeffizienz ist die gute Dämmung und eine Bauweise, die eine Wärmerückgewinnung erzielt. Mit einer zusätzlichen Solaranlage auf dem Dach gelingt es die Energiekosten noch einmal zu reduzieren, weshalb sich immer mehr Häuslebauer für ein Energiesparhaus entscheiden. Wer sich für das intelligente Bauen für die Zukunft entscheidet, kann sogar auf finanzielle Unterstützung hoffen. Denn unter den richtigen Voraussetzungen gelingt es einen Zuschuss von KfW-Bank zu erhalten. Hier lohnt es sich gemeinsam mit einem Energieberater die Möglichkeiten auf mögliche Zuschüsse zu erörtern.

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