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Morgen startet die Verhandlung

Serienver­gewal­tigungen: Ver­dächtiger könnte Ge­ständnis ab­legen

Klagenfurt – Am morgigen 15. Oktober 2020 steht ein mutmaßlicher Serienvergewaltiger in Klagenfurt vor Gericht. Ihm wird zur Last gelegt, zehn Mädchen vergewaltigt zu haben. Beim Prozess könnte er ein Geständnis ablegen.

 1 Minuten Lesezeit (139 Wörter) | Änderung am 14.10.2020 - 15.58 Uhr

Wie bereits berichtet, wird dem 30-jährigen Tatverdächtigen zur Last gelegt, zwischen Juni 2015 bis Oktober 2019 zehn Mädchen vergewaltigt zu haben. Laut Anklage habe er seine Opfer im Bereich einer Diskothek in Klagenfurt am Rückweg verfolgt und die Mädchnen unter anderem in die angrenzenden Maisfelder gezogen, wo er sie zum Beischlaf oder zu ähnlichen Handlungen genötigt haben soll. Es gilt die Unschuldsvermutung. Zum Richter wurde Mag. Gernot Kugi bestimmt.

Sexualtäter könnte ein Geständnis ablegen

Wie nun bekannt wurde, könnte jener Sexualtäter, ein Geständnis ablegen. „Wir ersparen so den Opfern bei Gerichten noch einmal auszusagen“, erklärt dazu dessen Anwalt Hans Gradischnig. Er erhofft sich dafür ein milderes Urteil für seinen Mandanten. Laut Anklage könnte dem Mann eine Freiheitsstrafe zwischen einem bis zu zehn Jahren drohen.

 

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